Schnelles Gießen ermöglichen

In der Zeit des Klimawandels ist es wichtig Wasser zu sammeln, wenn es da ist um bei Trockenheit gießen zu können. In den letzten Sommern war es häufig sehr trocken und da hatten wir viel Wasser zu verteilen.

Gießen ist aber nicht immer ganz einfach. Entweder dauert es mit dem Schlauch ewig oder das Wasser ist nicht in der Nähe der Pflanzen oder die Wassertonnen sind unpraktisch.

Die drei Nachteile lassen sich mit einem gut zugänglichen Wasserspeicher in der Nähe des Bedarfs beseitigen. Wie das funktioniert, haben wir damals bei einem Besuch in der Raketenstation mit einem Garten gesehen. Dort gab es eine Wasserstelle in der Mitte des Kräutergartens. Mit der Gießkanne ging dort das Wässern schnell und einfach. Die Kanne musste einfach nur eingetaucht werden und schon war sie gefüllt. Mit einem Schlauch dauert dies etwa 20 Sekunden. Die Wasserstelle war auch groß genug und so war es kein Problem, die Gießkanne zu füllen.

Volker dachte sich, dass solch eine Lösung auch etwas für den Vitalisgarten sein könnte. Am Acker gibt es zwar einen Wasserhahn, aber es steht kein großer Wasserspeicher zur Verfügung. Wir gossen also entweder mit dem Schlauch oder mit der Gießkanne und da mussten wir immer warten, bis das kleine Becken voll war.

Das Problem kann einfach mit einem 1000 l Tank gelöst werden. Das Problem von IBC-Tanks ist die Zugänglichkeit. Volkers Idee war, einen IBC-Tank so umzubauen, dass dieser als gut zugänglicher Wasserspeicher genutzt werden kann.

Zunächst legte Volker mit Ingos Hilfe den IBC-Tank tiefer. In 1 Meter Höhe lässt sich nämlich nicht einfach Wasser schöpfen. Der Erde aus dem Boden zu bekommen war anstrengend. In mehreren Anläufen war das im Spätsommer 2023 erledigt.

Als nächstes ging es an den Deckel des IBC-Tanks. Volker sägte in das dicke Plastik ein rechteckiges Loch. Dort kann also einfach eine Gießkanne gefüllt werden. Damit Kinder nicht in den Tank fallen, nutzte Volker das ausgesägte Teil und baute daraus einen Deckel. Dieser lässt sich im Handumdrehen entfernen und dann kann Wasser geschöpft werden.

Wo kommt das Wasser her? Das kommt entweder aus dem benachbarten Wasserhahn oder von Dächern aus der Umgebung. Im Mambogarten gibt es viel Dachfläche und das Wasser lässt sich per Schwerkraft in den tiefer gelegenen Tank weiterleiten. Auch von der zur Straße hin höher gelegenen Geländeseite könnte das Wasser alleine in den Tank fließen. Dort könnten wir als Quelle ein größeres, überdachtes Außenregal bauen.

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XCIV. Gartenbrief Mai 2020

Liebe Gartenfreundinnen und -freunde,

leider können wir euch immer noch keine Gartentreffen anbieten. Vereinsversammlungen sind aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin verboten. Aus diesem Grund gärtnern wir privat unter Absprache im Vitalisgarten. Wir haben uns aufgeteilt und gärtnern vereinzelt an verschiedenen Wochentagen. Das hat Nachteile aber auch Vorteile, denn auf diese Weise war das Wässern während der Trockenzeiten gesichert. Absprachen können wir allerdings nicht im großen Kreis an einem Ort treffen. Das geht nur mit Hilfe von virtuellen Planungstreffen durch Videokonferenzen. Dadurch sehen wir uns ab und zu und informieren die anderen über den Fortgang im Gemeinschaftsgarten. Was getan werden muss, können wir auf diese Weise auch planen. Beispielsweise legten wir fest, welche Saaten wo in die Erde kommen, welche Verhaltensregeln es während der Pandemie gibt und wer an welchen Tagen unsere frischen Saaten und Jungpflanzen wässert.

Diesmal wird es leider keine Südfrüchte-ins-Freie-Feier geben. Stattdessen werden wir die Tomaten-, Gurken-, Chili-, Physalis- und Kürbispflanzen nur alleine oder zu zweit ins Freie setzen. Nächstes Jahr können wir euch hoffentlich wieder eine Südfrüchte-Feier anbieten. Auch die Gartenwerkstadt leidet also unter den Einschränkungen.

Diesmal gibt es für euch wieder ein Gartenrezept zum Ausprobieren. Evelyne stellt euch ein leckeres Rhabarber-Rezept, nämlich ein Rhabarber-Bananen-Crumble vor. (ve)

evelyne3mod Anzucht Teil II: Auf einigen Fensterbänken und Balkonen wird der Platz langsam eng, so viele kleine Pflänzchen warten darauf ins Beet zu kommen. Die Tomaten sind alle schon in größere Töpfen gewandert. Weiter lesen …
DSCF1832 Vandalismus Grüner Leo: Anfang April zündete im Grünen Leo ein Jugendlicher einen Stapel Paletten an. Die Paletten brannten sämtlich ab und wurden letztlich gelöscht. Die Polizei ermittelte im Anschluss einen Jugendlichen als Täter. Weiter lesen …
P1390363 Gemeinschaftsgärten: kleine Oasen in der Stadt: Vor ein paar Monaten bekamen wir eine Anfrage von Sarah. Sie wollte für die Triodos-Bank einen Artikel über Gemeinschaftsgärten schreiben. Da wir viel Erfahrung haben sicherten wir Sarah unser Unterstützung zu. Weiter lesen …
P1370392 #meinessbaresKöln: Die Essbare Stadt Köln startete die Challenge #meinessbaresKöln. Wer mag kann zeigen, was zur Zeit die Essbare Stadt ausmacht und wo und wie gegärtnert wird. Es können Fragen gestellt oder Lieblingspflanzen präsentiert werden. Weiter lesen …
DSCF1891 Streuobstwiesen in und um Köln.: Trotz aller Beschränkungen konnte die Greenpeace Radio-AG für April eine Bürgerfunksendung zusammenstellen. Gesendet wurde diese am 25 April bei Radio Köln unter dem Titel “Streuobstwiesen in und um Köln”. Weiter lesen …
DSCF1869 Das ist sonst alles passiert!: Wir ernteten, pflückten Blumen, jäteten, säten Erbsen, Schnittkohl, Wurzelpetersilie, Winterheckzwiebeln, setzten Zwiebeln und Charlotten, pflanzten Kohlrabi, Staudensellerie und Pflücksalate, harkten, gossen, säuberten … Weiter lesen …
DSCF2012 Rhabarber-Bananen-Crumble : Evelyne präsentiert euch ein leckeres Rezept für ein Rhabarber-Bananen-Crumble. Im Vitalisgarten wächst zur Zeit Rhabarber und da ist es gut ein leckeres Rezept zur Hand zu haben! Weiter lesen …

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Schnuppergärtnern am 04. Mai 2019

Ihr seid herzlich zum Schnuppergärtnern in den Vitalisgarten eingeladen. Dabei lernt ihr unseren Gemeinschaftsgarten kennen und es lässt sich gut erproben, wie viel Spass das Gärtnern macht und ihr könnt zeigen welche Talente ihr mitbringt.

Tomatendach

Beginn: 14 Uhr
Treffpunkt: Kräuterspirale am Eingang
Anmeldung nicht erforderlich. Komm einfach vorbei!

Winterarbeiten 09. Dezember 2017

Die Kälte war im Vitalisgarten eingekehrt und deshalb verzogen wir uns hauptsächlich in die Casa Esmeralda. Wir stellten bereits die dritte Sitztruhe fertig, verlegten Solarkabel zweckvoller, Lara jätete im Feldsalat-Beet und Iris erntete die letzten Physalisfrüchte.

Kurz nach 13 Uhr waren wir bereits zu dritt. Lara, Chris und Volker waren im Vitalisgarten eingetrudelt. Lara wollte das Tageslicht nutzen und im Acker jäten. Trotz Handschuhen wurden aber schnell ihre Hände kalt und das Jäten machte mäßig viel Spaß. Am Ende waren die wenigen Feldsalatpflänzchen aber von Beikräutern befreit.

In der Casa Esmeralda hatten Chris und Volker bereits den Holzofen angeworfen und es entwickelte sich in der Gartenhütte eine wohltuende Wärme. Lara war froh, dass sie ihre eingefrorenen Finger wieder über dem Ofen auftauen konnte. Derweil waren Chris und Volker dabei die dritte Truhe fertig zu bauen. Am Vortag hatte Volker mit Katharina zusammen den Rohbau fast beendet. Es fehlt nur noch eine kleine Seite und die Befestigung des Truhendeckels. Die kurze Seite war schnell eingesetzt, in den wir noch einen Griff einschnitten. Beim Anbringen der beiden Scharniere für den Deckel störte zwar erst ein Ast. Aber letztlich schraubten wir die Scharniere an die Truhe und an den Deckel und welch ein Wunder: Der Deckel passte perfekt!

Lara hatte den Vitalisgarten verlassen und so freuten wir uns, dass Iris hereingeschneit kam. Volker hatte Ingwertee mitgebracht und damit gab es eine nette Teezeit. Wir nutzten den ausziehbaren Tisch, den wir von draußen in den Wohnraum räumten. Für Arbeiten am Tisch oder eine große Speisetafel ist der Tisch sehr praktisch. Sonst nimmt er allerdings viel Platz weg.

Iris wurde noch aktiv und pflückte auf dem Acker die letzten Physalisfrüchte. Chris und Volker machten sich an Kabeln der Solaranlage zu schaffen. Diese hingen seit der Installation lose im Schuppen umher. Mit passenden Halterungen konnten wir die Kabel an der Wand und am Regal befestigen. Das sieht jetzt viel besser aus!

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In der Casa Esmeralda bollerte der Holzofen und es war noch ein wenig Zeit bis für Chris die S-Bahn eintrudelte. Deshalb probierten die beiden Gärtner ein Kartenspiel aus. “Du lachst dich schlapp” war schnell zu verstehen, war aber leider nicht so lustig wie angepriesen. Vielleicht ist es eher etwas für die Zielgruppe von 6 bis 12 Jahren, wie auf der Schachtel angegeben. Nach einer Partie war es Zeit aufzubrechen und so ließen wir den dunklen Garten hinter uns.

Kartoffel-Lauch-Suppe 14. Oktober 2017

Das war ein sommerlicher und sonniger Gartentreff im Vitalisgarten. Wir säten Feldsalat, jäteten Beete, ernteten Kräuter und Saatgut und kochten gemeinsam eine leckere Kartoffel-Lauch-Suppe.

Gegen halb zwei trafen Katharina und Volker als Erste im Vitalisgarten ein. Zunächst ging es darum einer Physalisfrucht Samen zu entlocken. Das war eine klebrige Angelegenheit! Anschließend ließen sich beide in die Hängematte sinken und planten den Nachmittag. Als Erstes Jäteten wir auf dem Acker. Wir befreiten die Pastinaken-Pflanzen von Beikräutern und mulchten einen kleinen Weg neben dem wir Rillen für Feldsalatsamen zogen. In regelmäßigen Abständen setzten wir die Samen ein und schlossen die Rillen wieder. Am Ende hatten wir sieben lange Reihen gezogen. Hoffentlich war es nicht zu spät für das Einsäen von Feldsalat. Wir hoffen auf die Wärme der Kölner Bucht.

Ingo schaute vorbei und machte sich gleich nützlich indem er kleine Porree-Pflanzen mit Stöcken markierte. Iris kam ein wenig später und setzte weitere Porree-Pflanzen in den Acker. Anschließend banden die beiden Physalis-Pflanzen zusammen, die der Wind niedergedrückt hatte.

Im Schrebergarten galt es ebenfalls Beete von Beikräutern zu befreien. Ingo nahm den Grubber und löste die Beikräuter, Katharina und Volker entnahmen schließlich die nicht erwünschten Pflanzen. Tags zuvor hatten Lara und Felix den Rasen gemäht und das Gras zusammengerecht. Das geschnittene Gut nutzte nun Volker zum Mulchen. Chris, der nur zum Entspannen vorbeikam, konnte dadurch praktisch erfahren, was er im Workshop im Frühjahr bei Karin gelernt hatte.

Weiter ging es mit dem Ernten von Kräutern. Letztere hatten sich prächtig in der Kräuterspirale ausgebreitet und machen sich sogar gegenseitig Konkurrenz. Wir schnitten Zweige ab und bündelten diese fürs Trocknen. Nebenbei sammelte Iris Samen von Schnittknoblauch und Petersilie. Zuvor hatte sie bereits Bohnen für die Aussaat im kommenden Jahr gesammelt.

Ingo brachte in der Zwischenzeit Janina in den Vitalisgarten und fing an eine Kartoffel-Lauch-Suppe zuzubereiten. Lauch ernteten wir vor Ort und Kartoffeln hatten wir bereits tags zuvor geerntet. Mit Schmand und Gewürz entwickelte sich aus den Zutaten auf dem Gaskocher eine leckere Gemüsesuppe. Der renovierte Wohnraum der Casa Esmeralda erwärmte sich inzwischen durch das lodernde Ofenfeuer und Kerzen spendeten uns Licht. Lecker war die Suppe, die in der netten Stube noch besser schmeckte.

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Gemeinsam spülten wir ab und als wir den Vitalisgarten verließen war die Sonne längst untergegangen und die Sterne strahlten vom Himmel.

Es werde Licht 30. September 2017

Regen prasselte auf den Vitalisgarten, weshalb nicht gerade viel los war. Aufgrund des nass-kühlen Wetters nutzten wir die Veranda und räumten auf.

Für 11 Uhr hatte sich der Kleingartenvorstandsvorsitzende Ploog angekündigt. Zusammen mit Pitter las er die Wasseruhr ab. 26 Kubikmeter Wasser hatten wir in dieser Gartensaison verbraucht. Etwa ein Dutzend Kubikmeter waren allerdings aus Versehen verloren gegangen. Ein Wasserhahn war undicht und hatte über Tage Wasser ausfließen lassen.

Volker war also bereits früh im Vitalisgarten und machte sich gleich nützlich. Wir benötigten weitere Schrauben fürs Bett von Kosta und Dachlatten als Fußleisten. Also ging es wieder mit dem Fahrrad zurück zum Baumarkt. Blöderweise fing es stark an zu regnen und Volker war ordentlich nass als er einkaufte. Zurück im Vitalisgarten legte er erst einmal eine Pause ein und versuchte sich unter einer Decke zu trocknen.

Der Regen prasselte unaufhörlich, weshalb Volker neben der Schneckenjagt zunächst die Veranda aufräumte. Es gibt jetzt ein Kerzenbrett und eine Flaschensammlung. Nach der Veranda war der Schuppen an der Reihe. Im Schuppen hatten sich etliche Sachen verstreut. So etwas ist im Gemeinschaftsgarten nur schwer zu vermeiden. Volker räumte störende Sachen aus dem Schuppen. Anschließend sortierte er die Verpackungen des Schrauben- und Nagelschränkchens. Weiter ging es mit den Regalbrettern. Dort hatte sich eine Maus an Sonnenblumenkernen gelabt und Kot verstreut. Also galt es das Regal zu säubern und komplett auszuräumen. In unserem Juteflies tauchte plötzlich die Maus auf. Diese hatte sich in der Jute eingenistet und war verstorben. Vielleicht lag es am verspeisten Kerzenwachs?

Aniko kam gegen 16:30 Uhr vorbei und konnte Volker beim Aufräumen unterstützen. Einige Schrauben waren vermischt worden und diese sortierten die beiden wieder. Aniko kam auf die Idee die Lampe im Schuppen zu aktivieren. Es wart also Licht und unmittelbar darauf konnten die beiden den aufgeräumten Schuppen bestaunen.

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Die Dämmerung trat ein und als letztes sägte Volker die neuen Dachlatten aufs Maß. Die alten Fußleisten waren unansehnlich, weshalb wir diese erneuern. Alle notwendigen Fußleistenstücke sind vorhanden und müssen jetzt “nur” noch an die Wand geschraubt werden. Na, wenn das mal so einfach wäre? Kurzzeitig hatte der Regen aufgehört doch als die beiden sich auf den Weg machten, prasselte Regen erneut vom Himmel.

Die Gartenwerkstadt in der Kölnischen Rundschau 13. September 2016

Ende August besuchte uns Hans-Willi Hermans von der Kölnischen Rundschau nach dem Teilumzug III im Gartenbahnhof. Die jungen Künstler Joel und Felix hatten es sich bei uns gemütlich gemacht und Volker berichtete dem Journalisten von den jüngsten und möglichen zukünftigen Entwicklungen. Hier findet ihr den Artikel aus dem Lokalteil der Kölnischen Rundschau vom 13. September 2016.

Artikel über die Gartenwerkstadt vom 13. September 2016

Unser Kanonenofen brennt

Wir haben unseren Kanonenofen zum ersten Mal am 13. Dezember 2014 während des Gartentreffs im Gartenbahnhof Ehrenfeld in Betrieb genommen. Lukas hat ihn draußen bei leichtem Regen angefeuert. Er brennt ausgezeichnet und verursacht eine angenehme Umgebungstemperatur, die uns an diesem regnerisch-kühlen Samstagabend erwärmt hat.

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Unsere Ideen zur Entwicklung des ehemaligen Güterbahnhofs

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Die Stadt Köln, und mit ihr der Bezirk Ehrenfeld, steht in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen:

Ein prognostiziertes Bevölkerungswachstum mit entsprechenden Forderungen nach neuem Wohnraum und Arbeitsplätzen. Gleichzeitig eine stattfindende Gentrifizierung, d. h. Vertreibung angestammter Bevölkerungsgruppen und einer Verdrängung ärmerer Bevölkerungsschichten an den Stadtrand. Dazu kommt der demographische Wandel mit einem starken Anstieg der Zahl von SeniorInnen und entsprechenden Anforderungen an die Infrastruktur.

Eine der größten Herausforderungen wird sicher die Anpassung der Stadt an den kommenden Klimawandel. Sowohl lang andauernde Trocken- und Hitzeperioden, als auch zunehmende Starkregenereignisse erfordern Anpassungen im Bestand, besonders aber auch bei der Planung und Realisierung von Neubaugebieten.

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