Gewächshausfläche 31. März 2018

Erbsen kamen ins Beet und durch viele Hände erschufen wir eine Fläche für unser Gewächshaus. Mit Hilfe der ausgestochenenen Grassoden errichten wir nebenher zwei Ackerwege. Mit von der Partie waren erstmals Annesophie und Vatsal, die beide kräftig mitanpackten.

Volker hatte bei der After Work Critical Ride Woche Köln Annesophie kennengelernt und fürs Gärtnern bei uns begeistern können. Annesophie war also auf dem Weg in den Vitalisgarten, war als Erste vor Ort. Niemand der Gärtnerschaft hatte sich bisher blicken lassen, dabei war an Karfreitag viel los, wie ihr Pitter versicherte.
Eine Viertelstunde verstrich, da dachte sich Annesophie, dass sie in der Zwischenzeit einkaufen könnte. Also setzte sie sich auf ihr hübsches minzgrünes Rennrad und fuhr zum Einkauf. Beim Losfahren begegnete ihr Volker, der erfreut war, dass Annesophie zum Vitalisgarten gekommen war und traurig war, dass sie wieder wegfuhr.

Volker machte es sich also zunächst in der Hängematte gemütlich. Nach ein paar Minuten war er erleichtert, dass er nicht alleine mit dem Gärtnern loslegen musste, denn Annesophie war wieder eingetrudelt. Volker führte sie zunächst durch den Garten und berichtete ihr von einigen Projekten. Als Erstes säten die beiden drei Er
bsensorten ins Beet A2 ein.

Die nächste Arbeit, die anstand, war das Einrichten der Gewächshausfläche. Das Gewächshaus soll etwa 10 Quadratmeter groß sein und im Nordwesten der Wiesenfläche stehen. Los ging das Einebnen der Fläche mit dem Ausstechen von Grassoden. Die Rasenstücke konnten wir gleich wiederverwenden, denn die Pflanzgruppe hatte am Karfr
eitag Ackerwege abgesteckt. Mit Hilfe der Grassoden bauten Annesophie und Volker also jetzt einen Weg aus Gras. Der ist in etwa so breit wie unser Sichelmäher, so dass wir den Weg in einem Durchgang mähen können. Möglichst praktisch soll der Weg also sein.

Anstrengend war das Ausstechen und Verteilen der Grassoden. Nachdem die beiden ihre Rollen gefunden hatten, ging es leichter von der Hand. Annesophie stach die Grassoden aus und platzierte diese auf einem Holzrost. Volker kratzte mit der afrikanischen Hacke eine Vertiefung in den Acker und platzierte die Rasenstücke an der
richtigen Stelle. Nach einer Weile war die Gewächshausfläche halb abgetragen und der erste Ackerweg fertiggestellt. Zeit für eine Pause!

Maria traf ein und war scharf aufs Ausbuddeln von Topinamburknollen für ein Gartenprojekt am Quäker-Nachbarschaftsheim. Auf der Veranda ließen wir uns gemütlich nieder und verspeisten ein wenig mitgebrachtes Gemüse. Inzwischen war auch Aniko aufgetaucht, die froh über das Wiedersehen mit Maria war.

Weiter ging es mit dem Freilegen der Gewächshausfläche. Annesophie verabschiedete sich in den Feierabend. Mit dabei waren jetzt Aniko und auch Chris und Vatsal. Vatsal ist ein indscher Postdoc der Theoretischen Festkörperphysik an der Universität zu Köln. Er war froh sich körperlich austoben zu können. Volker brachte ihm da
s Grassoden ausstechen bei. In Indien ist das nicht üblich, denn da warten die Leute einfach auf den Monsun. Die starken Niederschläge lassen das Grün sprießen und niemand muss Gras verpflanzen. Zu viert ging das Verpflanzen der Grassoden recht fix voran und am Ende konnten wir sogar noch kahle Stellen vor den Kompostmieten begrünen.

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Vatsal und Volker waren am Ende allein und versuchten sich am Level 2 des Errichten des Gewächshauses. Jetzt ging es darum die Fläche auf die gleiche Höhe zu bringen. Im Südwesten war das Gelände höher als im Nordosten. Aus diesem Grund verschoben die beiden Erde vom Südwesten in den Nordosten. Mit einer Wasserwaage und ein
em langen starren Brett kontrollierten die beiden ihr Werk. Es dämmerte und fürs Erste sollte es genug sein.

Dann blieb nur noch das Aufräumen und Säubern der Gartengeräte. Vatsal hatte Lust auf ein Feierabendbier, weshalb Volker zwei kleine Flaschen Bier aus dem kalten Kühlschrank hervorholte. Leider kommen nur wenige Menschen grünen Strom tanken, weshalb wir mit voller Batterie ohne Probleme unseren Kühlschrank betreiben können.
Nachdem Volker den Strom abgestellt hatte, machten sich beide auf den Heimweg und der letzte Gartentreff im März 2018 war beendet.

Saatzeit 24. März 2018

Endlich zeigte sich die Sonne während des Gartentreffs im Vitalisgarten. Dieses Mal konnten wir vier verschiedene Saaten ins Beet bringen und Steckzwiebeln fünf Zentimeter tief eingraben. Nach über einem Jahr war erfreulicherweise auch wieder Leonie mit von der Partie!

Zunächst traf Volker im sonnigen Vitalisgarten ein. Er öffnete die Fenster und Türen der Casa Esmeralda und konnte dadurch die Kälte der Gartenhütte ein wenig vertreiben. Außerdem holte er unsere Hängematte zum Vorschein und verbrachte ein paar Minuten in derselben.

Das Gärtnern startete mit dem Ausstechen von Erdbeerpflanzen und dem Anlegen von kleinen Hügelreihen für die Erdbeeren. Diese Pflanzen sind anfällig für Wurzelkrankheiten und mögen keine Staunässe. Auf einem Hügel trocknen die Wurzeln schneller und die Pflanzen werden nicht so schnell krank.

Urplötzlich stand Leonie vor Volker und sie wurde herzlich begrüßt. Leonie war ein Jahr lang in Berlin studieren und deshalb von der Gartenwerkstadt-Bildfläche verschwunden. Umso erfreulicher war das Wiedersehen. Leonie packte gleich mit an, schnappte sich die afrikanische Hacke und formte einen kleinen Hügel. Volker buddelte Löcher für die Erdbeerpflanzen, Leonie brachte Kompost ein und beide setzten die Pflanzen in die vorbereiteten Löcher. Am Ende hatten die beiden drei Erdbeerreihen gebaut und jetzt hoffen wir, dass die Erdbeeren viele Früchte tragen.

Unsere Pflanzgruppe hatte bereits die Märzsaaten vorgeplant und eine Beeteinteilung vorgenommen. Jetzt bestand also die Möglichkeit Saatgut auszubringen. Leonie und Volker schnappten sich das Rübstiel-Saatgut und legten drei Reihen mit Rübstiel an. Anschließend brachten die beiden kleine Rucola-Samen in den westlichen Teil des Beets mit der Kennung C3. Es gibt wegen der notwendigen Fruchtfolge vier Beetabschnitte für unterschiedliche Pflanzenfamilien.

Ein wenig später tauchten Chris und Iris im Vitalisgarten auf. Iris machte sich an den Rosen zu schaffen und kürzte diese fachfrauisch ein. Wir hoffen, dass die Rosen mit starken Wachstumsschüben reagieren und zahlreiche Rosen produzieren. Leonie verabschiedete sich in der Zwischenzeit. Chris halft unterdessen Volker beim Aussäen von Möhren und Radieschen. Radieschen eignen sich hervorragend als Zwischenfrucht, denn wenn die Radieschen abgeerntet sind, kommen die Möhren erst zum Vorschein.

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Zum Abschluss kam Aniko vorbei und Chris fuhr nach Hause. Iris, Aniko und Volker steckten in das Beet C2 drei verschiedene Zwiebelsorten in die Erde und hielten dabei ein kurzes Planungsteffen ab. Es ging um Solar-Führungen und die Radkomm-Ideenschmiede, die im Vitalisgarten stattfinden sollen. Außerdem planten wir die Errichtung des Gewächshauses weiter und überlegten wann wir das Dach der Casa Esmeralda erneuern wollen. Am Ende räumten wir auf und Aniko sortierte von ihr gespendete Wein- und Sektgläser ins Küchenregal ein. Ein sonniger und von Aussaaten geprägter Gartentreff ging zu Ende.

Jätmarathon 17. März 2018

Das Wetter hatte erneut kein Erbarmen mit uns. Bei kaltem Wetter galt es im Gemeinschaftsgarten HELGA Pflanzkisten von Beikräutern zu befreien. Endlich konnten wir auch die Feuertonne einweihen.

Gegen 13 Uhr begaben sich als erste Katharina und Volker in unseren Gemeinschaftsgarten HELGA. Die beiden schauten sich zuerst die Pflanzkisten an und erstellten einen Jätplan. Als nächstes schnappten sie sich die Feuertonne und entzündeten ein kleines Lagerfeuer. Das Feuer startete und es wurde spannend als sich der blaue Lack der Tonne entzündete. Plötzlich war die gesamte Tonne in Rauch gehüllt und wir hielten den Atem an, als Blaulichtgeheul in der Nachbarschaft ertönte. Glücklicherweise war die Feuerwehr oder die Polizei aber nicht wegen uns ausgerückt. Der Rauch um die nicht mehr blaue Tonne legte sich auch schnell wieder.

Katharina verabschiedete sich zum Arbeiten und Volker wartete auf Teilnehmende des Jätmarathons. Die erste, die auftauchte war Doris und kurz darauf kam auch Chris vorbei. Etwas später war auch Eva mit von der Partie. Sie hatte über nebenan.de die Veranstaltung mitbekommen. Wir jäteten zunächst bei den Beerensträuchern, fügten Kompost für die Pflanzen hinzu und mulchten die gejäteten Beete mit den ausgerupften Beikräutern. Das Jäten ging leicht von der Hand, allerdings war es recht kühl und so waren wir froh uns am Feuer wärmen zu können.

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Gegen halb fünf hatten wir ein gutes Drittel der Pflanzkisten gejätet. Chris hatte sich bereits verabschiedet und jetzt machten sich auch Doris und Eva auf dem Heimweg. Volker löschte also das Feuer und räumte auf. In dem Moment tauchte Aniko auf, weshalb sich die beiden noch einige Minuten unterhielten bevor der Gartentreff beendet war.

Wintermiete & Grillsaison eröffnet 10. März 2018

An diesem Gartentreff startete die Einrichtung einer Wintermiete. Wir gruben ein großes Loch, stießen auf ein blödes Betonfundament und sägten mühevoll Balken auf die richtige Länge zurecht. Derweil eröffneten einige angesichts der warmen Temperaturen die Gartensaison 2018.

Katharina und Volker schauten zunächst in unserem Gemeinschaftsgarten HELGA vorbei und besorgten zwei Big Bags. Anschließend fuhren die beiden in den Vitalisgarten und entledigten sich zunächst eines Teils ihrer Kleidung. Es war mit etwa 15° Celsius deutlich wärmer geworden als in den letzten Wochen. Zusammen mit Frank – der zum ersten Mal bei uns war – gingen Katharina und Volker ans Werk und starteten den Bau der Wintermiete. Gemeinsam durchsiebten wir den Mutterboden und entfernten Steine und Müll. Die gute Erde verfrachteten wir auf den Acker und wenig nährstoffreichen Boden sammelten wir in einem Big Bag.

Inzwischen waren Kosta, Christine, Fabian und das Baby Simon aufgetaucht. Kurz darauf schauten auch Iris, Birk, Kai und Sebastian vorbei. Frank verabschiedete sich und wir buddelten weiter das rechteckige Loch für die Wintermiete aus. Leider tauchte an einer Ecke der Grube ein Betonfundament auf. Dort konnten wir nicht weiter graben, weshalb wir nicht die gewünschte Tiefe von 30 cm erreichten. Der Beton samt Armierungseisen und Folie war nämlich nur 27 cm tief vergraben.

Als nächstes ging es an das kräftezehrende Zurechtsägen von Balken. Mit einer Wasserwaage brachten wir die vier Balken des Rahmens in etwa auf die gleiche Höhe und durch Diagonalmessungen versuchten wir rechte Winkel herzustellen. Mit Schrauben verband Katharina die Balken. Derweil verfüllte Volker die Lücke außerhalb der Wintermiete. Die Grube war nämlich großzügig ausgehoben, so dass Lücken entstanden. Nach der ersten Balkenlage ging es mit dem Sägen weiter und wir schafften weitere zweieinhalb Etagen der Wintermiete zu errichten. Am Ende war die Wintermiete fast fertig und sah fast so aus wie ein tiefgelegter Sandkasten. Jetzt müssen wir uns noch überlegen, ob wir ein Gitter gegen Nager einbauen oder das Risiko eingehen, dass Wurzelgemüse von Nagern gefressen wird.

In der Zwischenzeit waren wir auch im Schrebergartenteil des Vitalisgartens aktiv. Kosta und Christine bereiteten ein weiteres Beet für die Aussaat vor. Wir säten weitere Reihen Radieschen, Spinat und die Möhrensorte “Cosmik Purple” aus und hoffen, dass das im Februar ausgesäte Saatgut noch keimt. Iris machte sich auf die Suche nach Pastinaken und wurde fündig. Die hatten also den Frost unbeschadet überstanden. Kai, Sebastian und Fabian hatten Spaß am Zündeln und so entschlossen wir uns den Grill anzuwerfen. Kosta kaufte ein und wir eröffneten bereits im März die Grillsaison.

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Ein erfolglreicher Gartentreff ging am frühen Abend zu Ende. Zuletzt waren erneut Katharina und Volker im Garten und sorgten für Ordnung. Die beiden sammelten unsere Gartengeräte auf und säuberten diese. Sie genehmigten sich einen Feierabendtee und machten sich anschließend durch den Regen auf den Heimweg.

Mitmachaktion „Wintermiete“ 10. März 2018

Am 10. März 2018 habt ihr die Gelegenheit euch beim Bau unseres neuen Frühbeets bzw. unserer Wintermiete zu beteiligen. Unsere Mitmachaktion startet um 14 Uhr mit dem Ausgraben der Wintermiete.

Am vergangenen Wochenende galt zunächst zu klären, wie die Konstruktion des Frühbeets ablaufen soll. Der Grundstock soll aus Balken gebaut werden, wobei die oberen teils durch lichtdurchlässige Elemente ersetzt werden. Das Frühbeet soll auch gleichzeitig eine Wintermiete für Lagergemüse darstellen, weshalb wir es 30 Zentimeter in den Boden einbauen wollen und mit Sand füllen möchten.

Glücklicherweise bekam die Schrebergartensiedlung eine Fuhre Sand geliefert. Wir konnten uns am Sand bedienen und sicherten uns direkt sechs Schubkarrenladungen für den Bau der Wintermiete. Karin und Katharina machten sich bereits auf den Weg und besorgten Balken für den Bau des Rahmens.

Für die Wintermiete ist also das Material bereits vorhanden. Außerdem gibt es Ideen, wie das Frühbeet auf die Wintermiete drauf gesetzt werden soll. D. h. jetzt wird es spannend und wir können noch ein paar Hände beim Bau gebrauchen. Wir legen bei dieser Mitmachaktion los mit dem Ausschachten und Anlegen der Wintermiete. Der Bau des komplizierteren Frühbeets folgt an einem anderen Gartentreff.

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Liebe Gartenfreunde,

Ende Februar mussten wir wegen der Eistage kräftig bibbern. Wir hoffen der Natur hat die Kälte gut getan und möglicherweise hat der Frost verdichtete Ackerböden aufgesprengt und sorgt dadurch für eine Auflockerung. Zu hoffen bleibt ebenfalls, dass die kalten Temperaturen hilft Schädlinge in Schach zu halten.

Wir laden euch diesmal zum Jätmarathon am 17. März 2018 ein. Los geht es um 14 Uhr im Gemeinschaftsgarten HELGA. Darüber hinaus seid ihr zu einer weiteren Mitmachaktion in den Vitalisgarten eingeladen. Am 10. März geht es mit dem Bau unserer Wintermiete weiter. Ich hoffe ihr seid bei einer der beiden Aktionen mit dabei!

Am Samstag (03. März 2018) findet übrigens ab 11 Uhr das Saatgut Festival Köln im Studienhaus der Volkshochschule statt (Eintritt: 2 EUR). Wir sind auch mit von der Partie und verteilen an Interessierte einen hilfreichen, hübschen und selbst gestalteten Aussaatkalender.

Gerne könnt ihr euch an der „After Work Critical Ride Woche Köln“ beteiligen. Zwischen dem 02. und 09. März wollen Radelnde täglich zeigen, dass wir auch ohne Auto mobil in der Stadt unterwegs sein können. Die Verbandfahrt startet jeweils um 18 Uhr am Rudolfplatz. (ve)

jaeten Einladung zum Jätmarathon: Am 17. März 2018 findet ab 14 Uhr in HELGA der erste Jätmarathon statt. Für uns stehen etwa 70 Pflanzkisten zum Jäten bereit. Gemeinsam Jäten macht Spaß und wir lernen zusammen nützliche Pflanzen von Beikräutern zu unterscheiden. Weiter lesen …
P1300523 Mitmachaktion Wintermiete: Am 10. März 2018 habt ihr die Gelegenheit euch beim Bau unserer neuen Wintermiete zu beteiligen. Unsere Mitmachaktion startet um 14 Uhr mit dem Ausgraben der von Erde und dem Verfüllen mit Sand. Weiter lesen …
P1300499 Pflanzkisten-Workshop: Am 17. Februar 2018 fand endlich der ersehnte Pflanzkisten-Workshop statt. Volker brachte fünf Teilnehmenden bei, wie ohne Strom mit ein paar hilfreichen Tricks eine hübsche Holzkiste für Gemüse, Beeren und Kräuter gebaut werden kann. Weiter lesen …
P1300422 Kompostmieten: Drei niegelnagelneue Kompostmieten besitzt nun der Vitalisgarten. Mit Hilfe eines kleinen Workshops war es uns möglich eine neue Kompoststelle am Rand der Wiese zu errichten. Gerne könnt ihr uns jetzt euren Biomüll vorbeibringen! Weiter lesen …
cmwoche After Work Critical Ride Woche Köln: Wir bleiben mobil – trotz Fahrverbot! Zwischen dem 02. und 09. März 2018 treffen sich Radbegeisterte täglich um 18 Uhr am Rudolfplatz und fahren anschließend gemeinsam als Verband eine gemütliche Radrunde. Weiter lesen …
P1300509 Das ist sonst alles passiert!: Wir sammelten erneut Müll, Carlo war wieder da, wir planten, brachten erste Saaten ins Beet, beschnitten Sträucher, produzierten Kleinholz, ernteten Winterkressse, Wirsing und Feldsalat und “The Good Food” sammelt Bioabfälle für uns! Weiter lesen …

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