Kompostaufbau 25. Januar 2020

Trüb aber trocken verlief der letzte Gartentreff im Januar. Wir beschnitten die Spitzen unserer kleiner Apfelbäume und entfernten Zitronenmelissse und Goldruten unter den Bäumen. Wir schichteten einen neuen Kompost auf und stellten fest, dass der ruhende Kompost fertig ist. Allerdings sind größere Zweige noch nicht verrottet. Wir ernteten Möhren und Feldsalat und Jana kam zum ersten Mal bei uns im Garten vorbei.

Karin war die erste Gärtnerin im Vitalisgarten. Sie begab sich zum Hauptgarten, öffnete die Casa Esmeralda und unseren Schuppen. Sie überlegte, was sie zunächst machen sollte. Da niemand anderes auftauchte, entschied sie sich die beiden kleinen Apfelbäume unseres Hauptgartens zu beschneiden. Da wir uns in den letzten Jahren bereits um die Apfelbäume kümmerten, waren an diesen Bäumen lediglich die Spitzen zu beschneiden.

Nach einer Weile tauchten Katharina, Volker und der kleine Elias auf. Volker bemerkte, dass das Tor zum Gartengelände verschlossen war. Da hatte zwischendurch vermutlich ein Schrebergartennachbar das Tor abgeschlossen. Es wäre also gut ein Schild mit dem Hinweis auf den Gartentreff anzubringen. Die drei liefen ebenfalls zum Hauptgarten und wurden von Karin herzlich begrüßt.

Katharina feuerte in der Casa Esmeralda unseren Ofen an. Volker sorgte unterdessen für Strom und kramte seinen Laptop hervor, der mit “grünen” Elektronen geladen werden sollte. Nach der Stromaktion übernahm Volker das Babysitten und kümmerte sich um Elias. Katharina entfernte in der Zwischenzeit unter einem der beiden Apfelbäume Beikräuter. An dieser Stelle hatten sich spontan Zitronenmelisse und Goldrute verbreitet. Da unser Hauptgarten nicht nur aus diesen beiden Pflanzen bestehen sollte, versuchte Katharina diese Beikräuter zu entfernen.

Karin kümmerte sich derweil um unseren Bioabfall. Letzteren hatte Danny von The Good Food besorgt, er hatte den Bioabfall zerhackt und in der mittleren Kompostmiete gesammelt. Inzwischen krochen zahlreiche Kompostwürmer in den Haufen mit Bioabfall. Einiger Abfall war verfault und stank bereits. Das lässt darauf schließen, dass anaerobe Vorgänge stattfanden. Völlig ohne Luft konnte das Zersetzen aber nicht sein, denn die Würmer brauchen Luft zum atmen. Es war aber eine gute Idee den Bioabfall neu aufzusetzen und einen Komposthaufen zu erstellen. Zunächst besorgte Karin andere Gartenabfälle, die als Zwischenschicht dienten. Das waren beispielsweise dünne und kleingeschnittene Äste oder vertrocknete Stängel von Blumen. Außerdem nahm sie Urgesteinsmehl zur Hand, durch das mehr Mineralien in den Kompost gelangen. Karin schichtete also abwechselnd Bioabfälle, trockenes Gartenmaterial und Urgesteinsmehl. Bis auf das Gesteinsmehl waren die Schichten etwa 10 cm dick. Nach einer Schichtrunde ging es wieder von vorne los.

Mitten im Kompostaufbau kam zum ersten Mal Jana in den Vitalisgarten. Karin begrüßte Jana und zeigte ihr gleich das Wiesengrundstück, den Mambogarten aus der Ferne und wechselte mit ihr zum Hauptgarten. Dort wurde Jana auch von Katharina, Volker und Elias herzlich begrüßt. Volker hatte schon befürchtet, dass Jana vor verschlossenem Tor gestanden hätte, denn Jana hatte sich für den Gartentreff angekündigt und anfangs war das Tor zum Gelände ja verschlossen. Jana gefiel unser Gemeinschaftsgarten sehr und sie hat vor in den nächsten Wochen richtig einzusteigen. Sie hatte nicht die richtigen Klamotten an, weshalb sie sich wieder verabschiedete.

Volker hatte jetzt auch Lust zu gärtnern. Deshalb gab er Elias Katharina in die Hand und lief zum Wiesengrundstück. Dort konnte Volker Karin beim Kompostaufbau helfen. Viel war nicht mehr zu tun, denn die mittlere Miete mit dem Bioabfall war nahezu leer geschaufelt. Die beiden schichteten das letzte Material auf und fertig war der neue Kompost in der rechten Kompostmiete.

Die beiden waren neugierig, wie der alte Kompost in der linken Kompostmiete aussah. Unter der Abdeckung zeigte sich fertiger Kompost. Der stellt das Gold des Gärtnerns dar, denn damit lassen sich Pflanzen organisch düngen. Karin startete damit den fertigen Kompost aus der Miete zu schaufeln ehe sie jäh gestoppt wurde. Leider hatten sich zahlreiche Zweige noch nicht zersetzt. D. h. beim Aufsetzen des Komposts im letzten Jahr hatten wir zu grobes Pflanzenmaterial als Schichtmaterial verwendet. Die Zweige brauchen zum Verrotten viel mehr Zeit als der Bioabfall. Daraus lernen wir, dass es entscheidend ist das richtige Pflanzenmaterial für die trockene Zwischenschicht zu wählen. Laub, sehr dünne Zweige, vertrocknete Stengel oder samenfreies Jätmaterial ist sicherlich gut geeignet. Dickere Zweige verrotten hingegen nicht schnell genug. Die sollten wir also zukünftig für den Kompost nicht verwenden.

Nach dem Aufbau des Komposts war noch ein wenig Zeit bevor es dunkel wurde. Karin schnappte sich ihre Schutzbrille und kroch hinter das Außenregal. Dort hatten sich von der Straßenböschung aus zahlreiche Ranken ausgebreitet. Diese entfernte Karin nun mit der Gartenschere.

Katharina erntete unterdessen zusammen mit dem kleinen Elias Möhren und Feldsalat. Damit sie beide Hände frei hatte, setzte Katharina den acht Monate alten Jungen in den Ring-Sling. Elias fühlt sich in dieser Tragevorrrichtung recht wohl, da er herumgetragen wird und viele Eindrücke bekommt. Katharina hatte auf diese Weise jedenfalls die Möglichkeit Ernte einzufahren.

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Die Dunkelheit war hereingebrochen. Die vier räumten die benutzten Gartensachen zusammen, teilten die Ernte untereinander und machten sich letztlich auf dem Weg nach Hause.

Saatgutarchiv 18. Januar 2020

An diesem kühlen Samstagnachmittag verkrochen wir uns die meiste Zeit in die geheizte Casa Esmeralda. Wir räumten den Wohnraum auf, verstauten überflüssige Sitzpolster, bezogen unsere großen Kissen und sortierten unser Saatgut fürs Saatgutfestival. Wir nutzten die letzten Sonnenstrahlen und beschnitten erneut unseren großen Apfelbaum.

Die ersten im Vitalisgarten waren Katharina, Volker und der kleine Elias. Die drei liefen direkt zur Casa Esmeralda und feuerten unseren Holzofen an. Volker war gerade dabei seinen grippalen Infekt auszuheilen und da war es besser, wenn ihm nicht zu kalt wurde. Elias schlief zunächst noch und so konnten Katharina und Volker im Wohnraum der Casa für Ordnung sorgen. Katharina störten die vielen Sitzpolster. Die waren im Sommer für Gartenstühle zu gebrauchen. Im Winter waren sie im Wohnraum unnötig. Deshalb verstaute Katharina einige Polster in unserer Sitztruhe. Volker brachte weitere Polster ins Gartenhaus Zwei, wo mehr Speicherplatz vorhanden ist. Bei der Gelegenheit bezogen die beiden unsere großen Kissen wieder mit ihrem Bezug. Die hatte Lara vor ein paar Monaten gewaschen. Bisher war aber niemand dazu gekommen die Kissen wieder zu beziehen. Dummerweise ging ein Reißverschluss kaputt, weshalb die Frage entstand, wie der Bezug geschlossen werden könnte. Wir könnten einen neuen Reißverschluss einnähen oder Knöpfe befestigen. Beide Varianten sind leider etwas aufwändig.

Nach einer kleinen Weile tauchte Karin samt unserem Saatgutvorrat in der Casa Esmeralda auf. Wir sorgten für Platz auf dem Tisch und Karin erklärte, was sie mit unserem Saatgut vorhatte. Das Ziel war es unser Saatgut zu sichten, zu schauen, was noch haltbar ist, zu definieren, was wir für die kommende Gartensaison behalten wollen und zu sehen, welches Saatgut wir Interessierten beim Saatgutfestival am 29. Februar 2020 anbieten können. Los ging es also mit dem Sortieren unseres Saatguts. Wir schauten nach Saatgut für beispielsweise Bohnen und Tomaten. Nebenher bastelten wir Saatguttütchen, die wir besonders fürs Saatgutfestival benötigen. Volker betreute außerdem Elias, der aufgewacht war. Katharina holte auch noch Radieschensamen aus ihren Hüllen. Iris kam ebenfalls vorbei und half beim Sortieren unseres Saatguts.

Die Sonne senkte sich langsam am Himmel, weshalb Karin und Iris aus der Casa stürmten. Die beiden wollten noch unseren großen Apfelbaum beschneiden. Den hatten wir zwar schon letztes Jahr und auch in den letzten Gartentreffs beschnitten, es waren aber trotzdem noch viele Äste vorhanden, die weichen konnten. Noch immer war der Apfelbaum zu dicht gewachsen. Das hat zur Folge, dass die Äste sich des Lichtes berauben und Krankheiten bessere Chancen haben.

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Nach dem Beschneiden des Apfelbaums verabschiedete sich Iris. Karin kehrte in die Casa zurück. Es war inzwischen dunkel geworden, weshalb das Saatgutsortieren nicht mehr so einfach von der Hand ging. Wir entschieden das weitere Sortieren zu verschieben und den Gartentreff zu beenden. In der Dunkelheit ging es nach Hause.

Ohne Klappe 11. Januar 2020

Die Sonne strahlte flach über dem Horizont und wärmte uns. Wir verschraubten erneut Bretter und schlossen dadurch den Spalt zwischen Küchenbetonplatte und ehemaligem Dachsparren. Außerdem organisierten wir Pappe und platzierten diese auf freien Flächen auf dem Acker. Jäten stand auf dem Programm und wodurch wir unseren jungen Spinatpflänzchen im Beet C1 von Beikräutern befreiten.

Katharina, Volker und der kleine Elias waren die ersten Gärtnernden im Vitalisgarten. Die drei zogen direkt zur Casa Esmeralda und starteten direkt mit dem Einheizen des Wohnraums. Der kleine Elias hatte nämlich Fieber bekommen und da sollte es ihm nicht kalt werden. Zunächst verbrachte Elias aber Zeit im Kinderwagen auf der Veranda. Kurz darauf wachte er auf und wurde von Katharina gefüttert. Volker besorgte weitere Bretter fürs Schließen des Spalts zwischen der Küchenbetonplatte und dem ehemaligen Dachsparren.

Los ging es mit dem weiteren Verschrauben von Brettern. Volker sägte die ersten Stücke von einem großen Brett ab und baute diese gleich ein. Nach einigen verschraubten Brettern stand die Entscheidung an, ob wir in die Konstruktion eine Klappe einbauen sollten. Die wäre praktisch gewesen, denn so wäre es möglich in den Dachraum zu klettern. Ohne passendes Material war das aber keine Option. Volker suchte nach breiten Brettern. Er schaute im Gartenhaus Zwei nach passendem Material und lief anschließend zum Außenregal.

Auf dem Wiesengrundstück begegnete Volker direkt Danny, der Anne mitgebracht hatte. Anne wurde freudig in unsere Gartengemeinschaft aufgenommen und Volker gab ihr direkt eine Führung durch den Vitalisgarten. Anne sah, dass unser Gemeinschaftsgarten vielfältig ist und Potenzial für weitere nachhaltige Projekte aufweist. Nach der Ankunft in der Casa konnte Anne auch noch von Katharina hören, was unser Gemeinschaftsgarten ausmacht.

Nach der Einführung tauchte Julia auf, die Pappe mitgebracht hatte. Anne, Danny und Volker halfen Julia die Pappen aus ihrem Auto zu holen und zum Wiesengrundstück zu bringen. Dort verteilte Julia die Pappen auf noch freien Ackerflächen. Dazu entfernte sie Klebestreifen und andere Aufkleber. Letztlich waren fast alle Flächen mit Plane, Flies oder Pappe abgedeckt.

Anne und Danny hatten Lust zu jäten und widmeten sich dem Beet C1. In dieses Beet hatten wir im letzten Jahr Spinat ausgesägt. Rundum die kleinen Spinatpflänzchen hatten sich Beikräuter breitgemacht, die Anne und Danny nun entfernten. Nach einer kleinen Weile war das Beet fertig gejätet und ihre Hände wurden kalt. Längst hatte sich die Sonne hinter Bäumen verkrochen. Anne und Danny gingen also nach dem Jäten zurück in die geheizte Casa Esmeralda zum Aufwärmen der Finger und Tee trinken.

Katharina und Volker hatten inzwischen weitere Bretter am Spalt angebracht. Über unserem Holzofen war das nicht ganz einfach und ungefährlich, da das heiße Ofenrohr im Weg war. Volker hielt sich vom Rohr entfernt und befestigte die letzten Bretter. Diese konnte er allerdings nicht mehr am oberen Balken befestigen, denn da hätte er auf der Küchenbetonplatte stehen müssen. Jedenfalls war der Spalt nun vollständig mit Brettern versehen und sah recht hübsch aus. Wenn wir noch eine Klappe einbauen möchten, können wir das auch noch nachträglich tun.

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Zuletzt verblieben noch Katharina, Volker und der kleine Elias. Alle anderen Gärtnernden hatten sich bereits auf den Weg gemacht. Katharina und Volker räumten die letzten Sachen auf, fegten die Casa durch, schalteten den Strom ab und machten sich auf den Heimweg.

Zentrale Stabstelle 04. Januar 2020

Der erste Gartentreff in den 20er Jahren verlief geruhsam. Fünf Gärtnerinnen und Gärtner schauten im Vitalisgarten vorbei. Wir begannen den Spalt zwischen Küchenbetonplatte und ehemaligen Dachsparren mit Brettern zu schließen, wir verlegten Pappe, jäteten, beschnitten unseren großen Apfelbaum, sammelten Müll ein und richteten eine zentrale Stabstelle ein.

Iris war die erste Gärtnerin im Vitalisgarten im Jahr 2020. Sie öffnete die Tore und Türen zu unserem Gemeinschaftsgarten und überlegte sich was zu tun war. Auf der Aufgabenliste fand sie die Aufgabe nach Schnecken zu suchen. Daraufhin jagte Iris in unseren kleinen Beeten Schnecken. Kurz darauf trudelten auch Katharina, Volker und der kleine Elias im Garten ein. Gemeinsam tauschten die vier ihre Erlebnisse von Weihnachten und vom Jahreswechsel aus. Es war viel passiert und gut, wieder im Gemeinschaftgarten angekommen zu sein.

Katharina und Volker kümmerten sich fortan darum den Spalt zwischen den ehemaligen Dachsparren und der Küchenbetonplatte zu schließen. Katharina besorgte sich getrocknete Bretter und unsere Stufenstehleiter. Sie sägte das erste Brettstück auf die richtige Länge und befestigte dies unten am Balken der Küchenbetonplatte und oben am ehemaligen Dachsparren. Letzteres war schwierig, da die Hanf-Jute-Thermodämmung im Weg war und Katharina die Schraube mit Hilfe des Akkubohrschraubers nur blind festschrauben konnte. Volker kümmerte sich derweil um Elias und hatte für Licht gesorgt.

Iris nutzte die trockenen Witterungsverhältnisse und verteilte mitgebrachte Pappstücke auf dem Acker. Die Pappe legte sie im Südosten des Ackers aus. Unter der Plane kamen hartnäckige Beikräuter zum Vorschein. Löwenzahn und der kriechende Hahnenfuß waren auch durch Licht- und Wasserentzug zumindest kurzfristig nicht tot zu kriegen. Iris jätete also die übrig gebliebenen Beikräuter. Anschließend nahm sie schwarzes Flies, dass sie verwendete, um weitere Bodenflächen abzudecken.

Danny kam in den Vitalisgarten und wollte direkt Müll einsammeln. Er schnappte sich also eine Mülltüte und suchte unser Gelände nach Müll ab. Zusammen mit Volker überlegte er sich auch mehr Ordnung für unseren Gemeinschaftsgarten. Zu diesem Zweck soll beispielsweise eine zentrale Stabstelle eingerichtet werden. Momentan befinden sich Stangen und Stäbe nämlich an unterschiedlichen Orten. Diese sollen jetzt zentral an einer Stelle und zwar neben dem Tomatendach gesammelt werden. Danny sammelte also die ersten Stäbe ein und deponierte diese an unserer neuen zentralen Stabstelle.

In der Zwischenzeit hatte Katharina schon etliche Bretter verbaut und der Spalt war bereits zu einem guten Drittel geschlossen. Volker wurde es kalt und deshalb beschloss er unseren Ofen anzufeuern. Auch Elias offenbarte kalte Füße, so dass die Ofenwärme auch gut für unser junges Gartenmitglied war. Schnell wärmte der Ofen die oberen Schichten des Wohnraumes der Casa Esmeralda. Katharina bekam also warme Hände beim Verschrauben der Bretter.

Katharina mühte sich an einem Brett ab und bekam es kaum durchgesägt. Volker besorgte daraufhin eine weitere Säge mit kleineren Sägezähnen. Mit dieser Säge ließ sich das relativ breite Brett recht einfach durchsägen. Es waren zwar mehr Sägeschwünge notwendig als mit der groberen Säge, dafür erforderten die Schwünge aber einen geringeren Krafteinsatz. Das Sägen lässt sich also mit dem Radfahren vergleichen. Die grobe Säge entspricht einem hohen Gang, der mehr Kraft beim Treten erfordert wie ein kleiner Gang. Volker bekam jetzt auch Lust Hand anzulegen und auch er brachte im Folgenden Bretter an. Leider waren die Sägeschnitte nicht ganz gerade, weshalb der untere Abschluss der Bretter nicht ganz eben war. Dummerweise ließ sich keine Holzfeile finden, so dass Volker die Kanten nicht glatt schmirgeln konnte.

Iris machte sich mittlerweile am großen Apfelbaum vom Gartenhaus Zwei zu schaffen. Sie verortete Äste, die sie abschneiden wollte. Richtig schwierig war es nicht Äste ausfindig zu machen, denn der Apfelbaum war selbst nach dem letzten Winterschnitt noch sehr dicht gewachsen. Die Frage war im Grunde nur, welche Äste weichen und welche bleiben sollten. Durch das Entfernen von weiteren Ästen entstand entsprechend mehr Raum für verbleibende Äste.

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Es dämmerte und einzig Katharina, Volker und Elias verblieben noch im Vitalisgarten. Besonders Volker wollte noch das letzte in der Casa befindliche Brett verbauen. Also legte Volker Hand an und sägte die Bretter zurecht. Katharina und Volker waren jetzt am senkrechten Stützbalken angekommen. Der Balken verhinderte, dass die beiden die Bretter oben am ehemaligen Dachsparren befestigten konnten. Beim Stützbalken ließ sich nämlich die Dämmung nicht beiseite schieben. Am Ende waren etwa zwei Drittel des Spalts geschlossen. Katharina und Volker packten Elias und ihre sieben Sachen und machten sich auf den Heimweg.

Streuselkuchen zum Jahresausklang 21. Dezember 2019

Kurz vor Weihnachten fand der letzte Gartentreff im Jahr 2019 statt. Wir bekamen Bioabfälle, spülten Reste ab, entfernten die letzten Reste unserer Tomatenpflanzen, beschnitten abermals den großen Apfelbaum neben dem Gartenhaus Zwei, sortierten unser Holz neu, damit es besser trocknet, ernteten unterschiedliches Wintergemüse und verspeisten gemeinsam einen leckeren Streuselkuchen.

Am dritten Gartentreff im Advent waren Dagmar und Danny die ersten Gärtnernden im Vitalisgarten. Dagmar schloss die Türen auf und Danny brachte mit einem Lastenrad Bioabfall von The Good Food vorbei, zerkleinerte diesen und schaufelte das zerhackte Gemüse in unsere mittlere Kompostmiete.

Als nächstes kamen Katharina, Volker mit dem kleinen Elias in unseren Gemeinschaftsgarten. Die drei trafen zunächst Danny, der sich wieder auf den Weg machte und das Lastenrad zurück brachte. Im Hauptgarten trafen die drei schließlich Dagmar und unterhielten sich mit ihr. Volker sorgte für Strom und steckte Laptop und Foto in die Steckdose. Wir hatten festgestellt, dass das Laden des Akkus in der Kälte deutlich länger dauert als in der Wärme. Deshalb war es ratsam direkt zu Beginn des Gartentreffs mit dem Laden der Akkus zu starten. Diesmal war es glücklicherweise nicht sonderlich kalt und da ließen sich die Geräte recht fix laden.

Katharina sorgte unterdessen für warmes Wasser. Von der Weihnachtsfeier der Gemeinschaftsgärten Köln waren am Donnerstag nämlich noch Sachen zum Spülen übrig geblieben. Katharina fing also an zu spülen. Volker schnallte sich Elias in einen Ringsling und trocknete nasse Sachen ab. Elias genoss die Tragerei, schlummerte recht schnell ein und hatte vermutlich süße Träumchen.

Dagmar entfernte in der Zwischenzeit die letzten Reste der Tomatenpflanzen. Sowohl unter dem Tomatendach also auch auf dem Streifen vom Gartenhaus Zwei. Jetzt kam auch Karin in den Vitalisgarten. Sie nahm sich eine Astsäge und Astschere und ging zum großen Apfelbaum, der neben der Sauerkirsche stand. Karin kletterte in den Baum und fing an den Apfelbaum zu beschneiden. Auch Danny kehrte wieder zurück und half Karin beim Beseitigen der abgesägten Äste. Er nahm diese und zerkleinerte sie. Anschließend legte er die Äste auf einen großen Haufen. Katharina fegte an gleicher Stelle Laub zusammen und platzierte dies in einer Schubkarre.

Volker machte sich an unseren beiden Holzhaufen zu schaffen. Seit dem Neubau des Dachs der Casa Esmeralda lagen die Hölzer dicht beisammen. Dicht bedeutet in diesem Fall, dass Schimmel auftritt, denn die Hölzer können nicht richtig trocknen. Volker sortierte die Hölzer also neu. Er lehnte die langen Balken ans Dach vom Gartenhaus Zwei. Den zweiten Holzhaufen stapelte er deutlich luftiger. Die Hölzer berühren sich jetzt nur noch an wenigen Stellen, so dass diese besser trocknen können. Anschließend half auch Volker beim Zerkleinern von Ästen. Er hatte aber primär das Ziel Feuerholz zu erzeugen. Volker konzentrierte sich also auf die dickeren Hölzer und zerteilte diese entweder mit der Astschere oder mit unserer kleinen roten Bügelsäge.

Dagmar und Katharina ernteten verschiedenes Gemüse. Katharina pflückte Feldsalat, Möhren, Asiasalat und junge Mangoldblätter. Dagmar erntete Schwarzer Rettich und Kohlrabi. Außerdem holte sie Kartoffeln aus unserem Lager zur weiteren Vergabe.

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Am Ende waren noch Katharina, Karin, Danny, Volker und der kleine Elias anwesend. Volker feuerte den Ofen der Casa Esmeralda an und sorgte für wohlige Wärme. Katharina radelte mit Karins Rad nach Hause und besorgte und einen von Ulrike gestifteten Streuselkuchen. Zu vierte verspeisten wir

Dattelkipferl 14. Dezember 2019

Vor der Weihnachtsfeier galt es die Veranda der Casa Esmeralda zu putzen. Außerdem räumten wir verschiedene Sachen auf. Wir feuerten außerdem unseren Ofen an und waren froh, dass die Dämmung die Casa warm hält. Am Spätnachmittag startete schließlich unsere Weihnachtsfeier, bei der sich der Andrang allerdings in Grenzen hielt. Schön war die Feier aber!

Katharina, Volker und der kleine Elias waren die ersten im Gemeinschaftsgarten. Die drei öffneten alle Tore und Türen und hofften auf viele Gärtnernde. Zunächst kam aber niemand in den Garten. Katharina und Volker wollten die Casa für Weihnachtsfest aufräumen. Katharina räumte im Inneren der Casa auf. Sie säuberte Polster und verteilte diese, fegte und spülte Geschirr ab.

Volker räumte die Veranda der Casa auf. Dort hatten sich wieder viele Dinge versammelt. Zuerst räumte er die meisten Sachen unter das Verandadach von Gartenhaus Zwei. Anschließend schaffte er Tische und Bänke auf die Seite. Der Betonboden war derart verdreckt, dass nur Wasser half. Volker besorgte sich Regenwasser und säuberte mit Hilfe von mehreren Gießkannenladungen die Veranda. Glücklicherweise fällte die Veranda in Richtung Südwesten ab. Dummerweise war aber der Abfluss der Veranda verstopft. Letztlich nahm Volker eine Schaufel und schaufelte den in der Ecke versammelten Dreck samt Wasser über die Mauersteine. Das Wasser auf diese Art zu entfernen war etwas mühsam aber es funktionierte.

In der Zwischenzeit war Julia im Garten eingetroffen. Julia entfernte zunächst Tautropfen im Gewächshaus. Außerdem sammelte sie Bretter und stellte diese unters Vordach vom Gartenhaus Zwei. Zum Trocknen holte Volker ebenfalls Bretter vom Wiesengrundstück.

Julia hatte Lust zu ernten und war auf der Jagd nach Möhren. Letztere stach sie mit einem Löwenzahnstecher aus und überreichte diese Volker. Der wiederum säuberte die Möhren mit kaltem Regenwasser. Leider dauerte das Säubern recht lange, wodurch Volker kalte Finger bekam. In der Zwischenzeit bekam auch Julia kalte Hände, denn sie war im Acker dabei Feldsalat zu pflücken. Unser Feldsalat hatte sich letztes Jahr selber ausgesät und war sehr dicht gewachsen. Da schadete es nicht den Feldsalatteppich auszudünnen.

Katharina feuerte unterdessen in der Casa Esmeralda den Ofen an. Außerdem installierte sie zusammen mit Volker probeweise unseren neuen Vorhang für den Kücheneingang. Der Vorhang war breit genug aber noch ein wenig zu lang. Fürs erste Tat er aber seinen Dienst und hielt die Kälte in der Küche.

Auch Julia war vom Ernten in die Casa zurück gekehrt. Julia, Katharina und Volker starteten nun mit dem Schmücken der Casa. Volker räumte die Deko-Schublade aus und zauberte rote Kugeln und einen Papierstern hervor. Die Kugeln verteilten die drei im Raum und den Stern platzierte Volker im Dämmmaterial über der Küche. Katharina kochte heißes Wasser und Julia setzte Bioglühwein auf dem Ofen auf.

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Fürs Weihnachtsfest war alles angerichtet. Es fehlten nur die Gäste. Zu viert war das ein wenig mau. Zunächst kam aber niemand mehr vorbei. Also fingen Katharina, Julia und Volker an leckeren Glühwein zu trinken, selbstgebackenen Gewürzkuchen und selbstgemachte Paranuss-Dattelkipferl zu essen. Nach einer Weile schauten schließlich nach und nach noch Ingo, Iris, Birk und Katharina S. vorbei. Zur Weihnachtsfeier kamen also glücklicherweise doch noch weitere Gärtnernde in die Casa. Wir unterhielten uns über unterschiedliche Themen. Alle stürzten sich auf die Chips von Ingo, denn ansonsten war nur Süßkram vorhanden. Elias hatte auch seinen Spaß, fremdelte aber ein wenig bei Ingo. Am Ende spülte Julia noch Geschirr ab. Wir räumten auf und verließen in der Dunkelheit den Vitalisgarten.

Dämmung 07. Dezember 2019

An diesem Gartentreff erreichten wir einen Meilenstein. Wir dämmten den Wohnraum der Casa Esmeralda und jetzt lässt sich die Casa schnell wohlig temperieren. Außerdem gab es für neue Besucherinnen und Besucher eine Führung durch den Garten. Wir beschnitten einen Apfelbaum, entfernten Tomatenreste und installierten eine Vorhangleiste.

Anastasia war zum ersten Mal im Vitalisgarten und war sogar überpünktlich vor Ort. Weder unsere Gastgeberin Iris noch andere Gärtnernde waren da. Anastasia schaute sich auf dem Wiesengrundstück um und war froh als Katharina und Volker mit dem kleinen Elias ankamen. Sie wurde freudig begrüßt und die vier zogen direkt zum Hauptgarten zur Casa Esmeralda.

Iris kam ebenfalls in den Vitalisgarten und überlegte sich was zu tun war. Sie machte sich gleich am Teich neben der Casa zu schaffen. Sie entfernte Material aus dem Teich und drückte dies auf unser Durchwurfsieb, so dass das Wasser ablaufen konnte. Sie schaute ob Tiere aus dem Teich gefischt wurden.

Volker sorgte in der Casa für Licht und überlegte zusammen mit Katharina und Anastasia, wie die letzten Dämmbahnen am besten verlegt werden sollten. Anastasia und Volker kletterten auf die Leiter und verlegten die ersten beiden Dämmbahnen. Dabei mussten die beiden die zwei Stützpfeiler oberhalb der ehemaligen Dachsparren beachten. Dort nutzten die beiden ein Brotmesser um die Hanf-Jute-Thermodämmung einzuschneiden. Auf diese Weise ließen sich die Stützpfeiler durch die Dämmung umschlingen. Blöderweise befand beim Verlegen der zweiten Bahn über der Kückenbetonplatte ein senkrechter Stützpfeiler im Weg. Anastasia kürzte deshalb die sechs Meter lange Bahn um gut zwei Meter, so dass die Dämmung vor dem Stützbalken endete. Die anderen Bahnen ließen sich einfach auf der Betonplatte ausbreiten und stören nicht weiter.

Nach der Verlegung der zwei Dammbahnen in der Mitte fehlte nur noch ein kleines Stück im westlichen Teil des Raums. Dafür reichte eine weitere Dammbahn fast aus. Jetzt galt es eine weitere Dibondplatte in der Südwestecke des Wohnraums zu platzieren. Leider sind die Wände der Casa etwas krumm, wodurch noch kleinere Lücken zwischen Wand und Dibondplatte übrig blieben.

Gegen 14 Uhr kamen Lena und Vedder mit der kleinen Anuk zur Casa Esmeralda zum Schnuppergärtnern, das Volker mit dem Kopf in der Dämmung fast vergessen hätte. Jetzt kletterte er schnell von der Zwischendecke und führte Lena, Vedder und Anuk zusammen mit Anastasia zurück zur Kräuterspirale. Dort startete die offizielle Führung durch den Garten und Lena konnte ihren Bioabfall im Kompost loswerden.

Währenddessen kam Danny im Garten an und fragte Katharina, die mit Elias an der Hütte geblieben war, was es zu tun gäbe. Sie führte ihn in die hintere Ecke des Hauptgartens, wo sich die Brombeeren sehr ausgebreitet hatten. Danny startete damit, diesen Wildwuchs einzudämmen.

Die weitere Verlegung der Dämmung gestaltete sich schwierig. Es war nur noch eine kleine Lücke vorhanden und diese musste eigentlich von unten geschlossen werden. Anastasia und Volker kletterten zunächst durchs verbliebene Loch auf die Betonplatte. Katharina reichte den beiden die letzten zwei vorhanden Dämmrollen durch die kleine Öffnung. Nun galt es eine weitere Dämmbahn zu verlegen. Das ging zunächst nur im Südwesten, denn über der Tür klaffte noch das zu schließende Loch. Zur Verlegung platzierte Volker ein langes Brett über zwei Querverstrebungen über der Dämmung. Durch zwei kurze übereinander gestapelte Balken, die Katharina anreichte, hatte das Hilfsbrett einen guten Halt. Volker kletterte auf das Brett und schwebte quasi über der Dämmung. Jetzt konnte er im Südwesten die letzte Bahn richtig platzieren.

Es fehlte nur noch ein schmaler Stück, das gedämmt werden musste. Senkrechte Stützbalken der Giebelfront segmentierten die zu schließende Lücke. Also mussten Anastasia und Volker kleinere Dämmstücke erzeugen. Anastasia nahm das Brotmesser und teilte zusammen mit Volker die abgeschnittene Dämmbahn mittig in zwei Teile. Volker nahm das Stück Dämmung und quetschte es in zwei noch vorhandene Lücken.

Volker kletterte wieder zurück auf den Boden. Jetzt musste die letzte Dibondplatte eingebaut werden, um das Loch zu schließen. Eine Plattenstück war zu klein, weshalb eine ganze Dibondplatte eingebaut werden musste. D. h. einige Platten mussten sich überlappen und die letzten Platte musste unter oder zwischen vorhandene Platten geschoben werden. Das war ein Kraftakt und gelang nur mit Mühe. Wegen der krummen Wände blieb letztlich auch noch eine kleine Lücke an der Wand.

Anastasia befand sich noch oberhalb der Küchenplatte. Sie verlegte die letzten Stücke der Dämmung und fertig gedämmt war der Wohnraum der Casa Esmeralda. Wie aber kam jetzt Anastasia wieder nach unten? Glücklicherweise war noch unter dem Balken Platz über dem Ofen. Sie kletterte hinterrücks zurück und war wieder im Wohnraum angekommen.

Als nächstes kamen Karin, Julia und Evelyne in den Vitalisgarten. Katharina packten den kleinen Elias in den Ringsling. Zusammen mit Julia entfernten die beiden Tomatenpflanzenreste. Iris und Karin beschnitten den Apfelbaum vorm Gartenhaus Zwei. Im Baum waren viele Äste wild ineinander verwachsen. Also galt es im Apfelbaum wieder lichtere Verhältnisse zu schaffen. Evelyne und Danny kümmerten sich um die abgeschnittenen Äste und stapelten diese auf einem Haufen. In der Zwischenzeit widmete sich Julia Efeu. Sie entfernte an einer Ecke Efeuranken und legte einen kleinen Baumschössling frei.

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Katharina entzündete ein Feuer im Ofen der Casa Esmeralda. Wir stellten fest, dass es im Wohnraum deutlichen schneller wärmer wurde. In gut einer halben Stunde war es bereits wohlig warm. Eine Kältequelle stellte noch die Küche dar. Karin und Katharina überlegten, wie der Eingang zur Küche abgehängt werden konnte. Am Ende schraubte Katharina noch eine Vorhangleiste unter einem Balken fest. Jetzt fehlte nur noch ein Vorhang zur Küche. Katharina nahm die Maße für den Vorhang und hatte also die Möglichkeit den von Fee gespendeten Vorhangstoff um zu nähen. Am Ende räumten wir die Casa auf und die wenigen Verliebenen machten sich im Dunkeln auf den Heimweg.

Bitumenreste 30. November 2019

Die Sonne strahlte, wie vorhergesagt, aufgrund der vorhandenen Hochdruckbrücke über dem Vitalisgarten. Erneut kümmerten wir uns um die Dämmung der Casa Esmeralda. Diesmal galt es lästige Bitumenreste zu entfernen und wir schafften es die ersten beiden Hanf-Jute-Bahnen zu verlegen. Außerdem verteilten wir auf dem Acker weiteren Pferdemist, entfernten abgestorbene Pflanzen im Gewächshaus und ernteten zahlreiche Paprika und rote und grüne Tomaten.

Katharina, Volker und der kleine Elias kamen als erste im sonnigen Vitalisgarten an. Zunächst nahmen sie eine besondere spontane Begleitvegetation in Augenschein. Im südlichen Ackerteil hatte sich von alleine Feldsalat entwickelt. Den können wir nun ernten und genießen. Die drei zogen weiter in den Hauptgarten in die Casa Esmeralda.

Volker räumte den Wohnbereich frei, damit dort die Dämmung einfacher installiert werden konnte. Der Plan war, die Dämmung an diesem Gartentreff einzurichten. Katharina erzeugte unterdessen heißes Wasser für Tee und zum Erwärmen von Babybrei. Volker legte eine Pause ein und half Katharina Elias den Brei einzuflößen.

Nach der Breiaktion widmete sich Volker Bitumenresten. Die Vorbesitzenden der Gartenhütte hatten das Dach mit Hilfe von Dachpappe und Bitumen dicht gemacht. Dummerweise bestand die ehemalige Decke aus Verschalungsbretter, die Lücken aufwiesen. Durch die Lücken tropfte damals stellenweise Bitumen auf die noch heute vorhandenen Dachsparren. Da verwundert es nicht, dass wir ständig Bitumenreste im Wohnbereich vorfinden. Bei Arbeiten im Dachstuhl lösen sich Bitumenteile und fallen zu Boden. Dem wollte Volker jetzt ein Ende bereiten. Mit einem Stemmeisen für Holz und einer Drahtbürste ging er den Bitumenresten an den Kragen. Blöd war nur dass es ziemlich viele Stellen gab an denen Bitumen klebte und dass sich diese Stellen oben an der Decke befanden. Volker arbeitete also auf unserem Tisch stehend oder von der Leiter aus hauptsächlich auf Kopfhöhe. Offensichtlich werden bei derartigen Arbeiten andere Muskelpartien als im Alltag beansprucht. Das Entfernen von Bitumen ging Volker also nicht gerade leicht von der Hand.

In der Zwischenzeit hatte Katharina eine Ruhezeit von Elias genutzt und Laub vor der Casa Esmeralda zusammengerecht. Jetzt kam auch Karin in den Vitalisgarten. Karin legte gleich mit Gartenarbeiten los. Sie verteilte zunächst weiteren Pferdemist im westlichen Teil des Ackers. Zusammen mit Volker, der gerade seine Muskeln entspannte, deckte sie weitere Ackerteile mit Plane ab. Außerdem holte sie sich das zusammengerechte Laub für unseren Kompost, Karin entfernte abgestorbene Pflanzen aus dem Gewächshaus, schnitt Auberginen zurück und düngte unsere Porreepflanzen. Im Gewächshaus brachte sie unsere Zitronenverbene und Petersilie im Topf unter, damit diese vor den kältesten Temperaturen geschützt sind.

Danny schaute ebenfalls vorbei. Diesmal waren alle Lastenräder von The Good Food in Benutzung, weshalb er keine Bioabfälle mitbringen konnte. Stattdessen half er beim Säubern von Dibondplatten und entfernte von den Platten aufgeklebtes beschichtetes Papier. Das war eine fummelige Arbeit, aber Danny entwickelte Ehrgeiz und nach einer Weile hatte er zusammen mit Katharina die Papierreste vollständig entfernt. Anschließend kümmerte sich Danny noch um eine weitere Dibondplatte und entfernte dort so gut es ging Klebereste.

Dagmar war angeschlagen, kam aber trotzdem in den Garten. Sie kümmerte sich um unsere abgestorbenen Tomatenpflanzen und schnitt einige Pflanzen ab. Außerdem erntete Dagmar rote und grüne Tomaten aus denen sie Relish herstellen möchte.

Volker war derweil in den letzten Zügen und hatte fast alle Bitumenreste entfernt. Mancherorts hatte sich das Bitumen tief ins Holz eingesogen, weshalb Volker nicht immer alle Reste entfernte. Zumindest waren jetzt keine hervorstehenden Reste mehr vorhanden. Es war also nicht mehr zu erwarten, dass z. B. unsere Dibondplatten verfärbt würden oder dass später weiteres Bitumen von der Decke fällt.

Als das Bitumen entfernt war, sägte Volker an den beiden Stützpfeilern noch verbliebene Holzstücke ab. Dadurch passen die zugeschnittenen Dibondplatten besser auf die Sparren. Danny brachte gesäuberte Dibondplatten in den Wohnbereich der Casa Esmeralda. Zusammen mit Volker verlegte er die ersten beiden Dämmrollen an der niedrigsten Stelle der Dachschräge. Für die beiden war es nicht ganz einfach die Rollen an den richtigen Ort zu bringen, denn die Rollen waren sechs Meter lang und unausgerollt passten sie nicht unter die Dachschräge. Mit ein wenig Fummelei klappte das Verlegen aber. Die nächste Hanf-Jute-Bahn zu verlegen wird schwieriger, denn dann werden zwei Stützpfeiler im Weg stehen. Hier müssen wir die Dämmung einschneiden. Gedanken machten wir uns auch in Bezug auf die letzte Bahn. Da müssen wir ein wenig tricksen und die letzte Dibondplatte erst später an die richtige Stelle schieben.

Karin, Katharina und Volker räumten am Ende den Wohnraum der Casa Esmeralda auf. Katharina feuerte den Ofen an, da ihr kalt geworden war. Außerdem galt es die herunter gefallenen Bitumenreste zu entfernen. Auch vom Verputzen waren noch hartnäckige Reste vorhanden. Vor allem Volker versuchte diese Reste mit dem Besenstiel zu entfernen. Der Dreck war in alle Ritzen und hinter alle Möbel gefallen. Es galt also alles wegzuräumen und zu fegen.

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Am Ende blieben noch Katharina, Volker und der kleine Elias in der Casa. Volker wollte noch seinen Laptop weiter mit grünen Elektronen füttern. Also wickelten Katharina und Volker den kleinen Elias ein weiteres Mal und machten sich Spätzle auf unserem Gasherd warm. Dann war es auch Zeit für die letzten drei verbliebenen Gärtnernden in die Dunkelheit zu entschwinden.

Pferdemist 23. November 2019

Sonnig verlief dieser Treff im Vitalisgarten. Wir kümmerten uns um unser Gewächshaus, verteilten Pferdemist auf dem Acker und deckten Teile mit Plane ab. Außerdem installierten wir weitere Dibondplatten als Unterkonstruktion für die Dämmung des Wohnraums der Casa Esmeralda. Dazu mussten wir weitere Platten säubern und mit der Stichsäge erzeugten wir Lücken für Stützpfeiler des neuen Dachs. Am Ende trafen wir uns zum vorverlegten Planungstreffen.

Karin war die erste Gärtnerin im Vitalisgarten. Sie öffnete alle Tore und Türen und überlegte sich Aufgaben für den Nachmittag. Als nächstes kam Julia vorbei und die beiden begaben sich zum Gewächshaus. Sie lüfteten das feuchte Gewächshaus und beseitigten Tautropfen.

Nach einer kurzen Weile kamen auch Katharina, Volker und der kleine Elias in unseren Gemeinschaftsgarten. Zusammen mit Julia gingen die drei zur Casa Esmeralda und erklärten Julia, wie die Dämmung angebracht werden könnte. Für die Unterkonstruktion waren weitere Dibondplatten zu säubern. Volker besorgte die nächste Dibondplatte und weiter ging es mit dem Säubern der Platte. Julia packte direkt mit an und wischte eine Seite sauber. Auch Volker wischte mit einem Lappen. Manche Stellen waren hartnäckig und da half nur kräftiges Schrubben. Eine Seite war noch beklebt und da machten sich Julia, Katharina und Volker ans Ablösen der Folie. Dummerweise blieb der Kleber hängen. Der musste aber auch entfernt werden, denn dort würde sich Staub und Dreck festsetzen. Julia wässerte den Kleber, wodurch sich dieser ein wenig leichter mit einem Lappen lösen lies. Volker verwendete einen Schrubberaufsatz und schrubbte bis ihm der Arm weh tat. Im Schrubber verfingen sich die Kleberreste, weshalb der Schrubber weniger effektiv wurde. Volker räumte also die Borsten des Schrubbers frei und beseitigte die Klebstoffreste.

Julia hatte Lust mit Karin Pferdemist zu verteilen. Karin und Julia liefen also zum Acker. Dort verteilten sie den Pferdemist, der in unseren blauen Tonnen lagerte. Die beiden starteten in der Südwestecke des Ackers und verteilten den Mist möglichst gleichmäßig. Im Ostteil des Ackerstreifens entdeckten die beiden wild gewachsenen Feldsalat. Der hatte sich offensichtlich letztes Jahr verbreitet und kam vor einigen Wochen von alleine aus der Erde. Jetzt war der Feldsalat schon so groß, dass wir ihn ernten können. Julia und Karin ernteten also einige Feldsalatpflanzen und sammelten diese. Weiter ging es mit dem Verteilen von Pferdemist im östlichen Teil des Ackermittelstreifens. Nach der Verteilaktion holte Karin unsere große Dachplane neben dem Gartenhaus Zwei ab. Zusammen mit Julia deckte sie den östlichen Mittelteil des Ackers mit der Plane ab. Dadurch wollen wir verhindern, dass sich Beikräuter ungebremst verbreiten.

Inzwischen war Olivier zu Besuch gekommen und pilgerte zu den alten Weggefährten Katharina und Volker. Er wollte herausfinden, ob er einen Zugang zur Internetseite bekommen würde. Das ging klar, denn Birk hatte ihm bereits einen Account eingerichtet.

Katharina und Volker wechselten sich unterdessen beim Säubern einer weiteren Dibondplatte ab. Zwischendurch musste sich entweder Katharina oder Volker um den kleinen Elias kümmern, weshalb das Säubern der Dibondplatten nicht schnell voran schritt.

Karin und Julia waren zur Casa Esmeralda zurückgekehrt. Julia verabschiedete sich, da sie noch Besuch bekam. Karin räumte auf und bat Volker ihre mitgebrachte Stichsäge zu benutzten, damit sie diese nicht ein zweites Mal mitbringen müsste. Unsere Stichsäge war ja leider gestohlen worden und da brauchten wir die Stichsäge von Karin. Volker sägte jetzt zusammen mit Katharina Lücken in zwei Dibondplatten. Zunächst galt es zwei gerade Schnitte in die Platten zu sägen. Mit unserem Akkubohrschrauber erzeugte Volker ein größeres Loch, so dass er anschließend auch die Dibondplatte quer schneiden konnte. Auf diese Weise entstand eine rechteckige Lücke und die war wegen der Stützpfeiler der Decke notwendig. Recht fix war auch die zweite Lücke in die zweite Platte gesägt.

Die erkältete Fee schaute ebenfalls kurz vorbei und half Volker direkt eine zurechtgesägte Dibondplatte auf die ehemaligen Dachsparren zu legen. Das passte, denn die Platte umschloss den Stützpfeiler nahezu perfekt. Eine kleine Lücke war noch vorhanden aber das war nicht weiter tragisch. Dummerweise befanden sich offenbar noch Bitumenreste auf den Sparren. Beim Verschieben der Dibondplatten entstanden nämlich schwarze Streifen. Dafür hatten wir die Platten ja eigentlich nicht gesäubert. Mal sehen, hoffentlich lassen sich die Streifen nachträglich entfernen.

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In der Zwischenzeit hatte Katharina das Ofenfeuer entfacht und auch Kosta war in der Casa eingetrudelt. Als nächstes folgte unser vorgezogenes Planungstrefffen. Es ging um den Grünen Leo, Aktivitäten innerhalb des Vitalisgartens, Glühwein, Weihnachtsfeiern, neue Vereinsmitglieder, die Mitgliederversammlung, eine Kleinwindkraftanlage, die Kerngruppe und unsere Steuererklärung. Am Schluss verblieben noch Katharina, Volker, Kosta und der kleine Elias. Kosta berichtete von einer geplanten Sommerreise in die Slowakei. Katharina und Volker erzählten, dass diese vermutlich nach Weihnachten in Altenkirchen sein würden. Gegen viertel vor acht brachen die vier letztlich auch auf und verließen den Vitalisgarten im Dunkeln.

Dämmung 16. November 2019

Der November zeigte sich unerwartet von seiner sonnigen Seite. Geliefert wurde unsere neue Hanf-Jute-Thermo-Dämmung von Oliver, der sich auch für unseren Gemeinschaftsgarten interessierte und deshalb eine kleine Führung bekam. Ansonsten entfernten wir im Gewächshaus Tautropfen und schimmlige Blätter. Wir holten elf Curver-Kisten im Clara-Immerwahr-Weg ab, die wir geschenkt bekamen und wir überlegten uns eine Unterkonstruktion für die Dämmung.

Kurz vor 13 Uhr trafen Katharina, Volker und der kleine Elias im Vitalisgarten ein. Die drei öffneten alle Türen und Tore und bereiteten den dritten November-Gartentreff von 2019 vor.

Dieses Mal sollte unsere neue Hanf-Jute-Thermo-Dämmung geliefert werden. Deshalb wechselte Volker schnell zum Wiesengrundstück und ging ins Gewächshaus. Dort brannten die von Karin am vergangenen Mittwoch entzündeten Grablichter noch. Diese hatten für Temperaturen um die 13°C gesorgt. Die Außenluft war zu dieser Zeit etwa 6°C kälter. An den Stegdoppelplatten hatten sich sehr viele Tautropfen gebildet. Das lag daran, dass die kalten Außentemperaturen die Platten abkühlen und damit als Kondensationskeime für Wasserdampf der feucht-wärmeren Gewächshausluft bilden. Damit unser Gewächshaus nicht verschimmelt schabte Volker die Tautropfen ab und trocknete den Rest mit einem Lappen und Tuch ab. Er konzentrierte sich zunächst auf die Dachschrägen und entfernte dort die abgelagerte Feuchtigkeit.

Volker unterbrach das Entfernen der Tropfen und brachte am Eingang ein Schild für die Lieferung der Dämmung an. Damit uns die Lieferung erreicht, war es besser einen Hinweis auf den Vitalisgarten zurück zu lassen. Gegen 14 Uhr traf schließlich Oliver ein und brachte uns sechs Dämmrollen. Katharina war inzwischen mit Elias ebenfalls auf dem Wiesengrundstück angelangt und half beim Ausladen der Rollen. Die drei unterhielten sich übers Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen. Oliver hatte Lust sich die Casa Esmeralda und den Vitalisgarten näher anzusehen. Aus diesem Grund brachten Katharina, Oliver und Volker jeweils eine Rolle zur Casa. Dort zeigte Volker Oliver den Wohnraum der Casa. Oliver meinte, dass wir noch eine Unterkonstruktion für die Hanf-Jute-Thermo-Dämmung benötigen. Das könnten Bretter sein oder dünne Platten, wie etwa die von Schrankrückwänden. Oliver war auch noch an unseren Aktivitäten interessiert und informierte sich weiter über den Vitalisgarten. Zu dieser Zeit kam Karmela in den Garten und wurde freudig begrüßt.

Volker brachte Oliver wieder zurück zum Eingangsbereich und zeigte ihm zwischendurch noch weitere Elemente des Vitalisgartens. Katharina unterhielt sich in der Zwischenzeit mit Karmela, führte sie durch den Garten und machte sie mit Elias bekannt. Nachdem Oliver sich verabschiedete nahm Volker die letzten drei Rollen und bugsierte diese zur Casa.

Zurück vor der Casa fragte Volker, wer mit ihm zusammen Curver-Kisten abholen könnte. Karmela stellte sich dazu bereit. Volker stellte zwei Schubkarren bereit und schon liefen Karmela und Volker mit je einer Schubkarre in den Clara-Immerwahr-Weg. Dort trafen die beiden auf Kristine, die uns elf Curver-Kisten schenkte. Karmela und Volker stapelten die Kisten auf den beiden Schubkarren. Mit gestapelten Kisten ging es zurück zum Vitalisgarten, wobei an der einen oder anderen Stelle der hohe Stapel von Volker zusammenbrach und wieder aufgetürmt werden musste.

Im Vitalisgarten hatte in der Zwischenzeit Katharina im Gewächshaus weitere Tautropfen und schimmlige Blätter entfernt. Katharina S. war ebenfalls eingetroffen. Die beiden Katharinas zogen in die Casa und schauten sich die neue Dämmung an. Sie stellten direkt fest, dass die Hanf-Jute-Kombination nicht formfest ist und überlegten sich eine Konstruktion der Dämmung. In dem Moment tauchten Karmela und Volker von ihrer Exkursion auf und mischten direkt mit bei der Diskussion.

Volker war optimistisch und rollte zusammen mit den beiden Katharinas die erste Dämmrolle über den Sparren des Wohnraums aus. In der Südwestecke befand sich noch die Plattform fürs Verputzen von letzter Woche. Auf der Plattform lag das Dämmmaterial optimal auf. Dort wo Bretter fehlten, hing die Rolle wie erwartet durch. Ein weiteres Problem stellt die Konstruktion des Dachstuhls dar. Mitten im Raum befinden sich zwei Stützpfeiler und im Westen ragen Balken in den Raum. D. h. die Pfeiler gilt es zu umschlingen und die seitlichen Lücken müssen durch Aussparungen geschlossen werden. Derweil verabschiedete sich Karmela und versprach bald wiederzukehren.

Wie können wir eine stabile Unterlage für die Dämmrollen installieren? Jetzt kamen unsere Dibondplatten ins Spiel. Diese hatten wir bereits im Grünen Weg vom DQE geerbt und uns schon manchen Dienst erwiesen. Sie dienten als Klappe für unseren Wintergarten, der abgefackelt wurde, und am Ende als Überdachung für Obdachlose von HELGA. Jetzt sollen die Platten im Winter als Unterkonstruktion für unsere Hanf-Jute-Thermo-Dämmung dienen. Insgesamt reichen uns sechs Dibondplatten, da eine Platte 1,24 m breit und 1,95 m lang ist. Der Wohnraum ist etwa 3,5 m breit und knapp 4 m lang ist. Drei Platten nebeneinander sind also breit genug für die Ost-West-Achse und zwei Platten sind lang genug für die Nord-Süd-Achse.

Zwei Probleme sind aber noch zu lösen: Zum einen sind die Dibondplatten inzwischen verdreckt und wenig ansehnlich und zum anderen stören die Stützpfeiler. Das erste Problem können wir lösen indem wir die Platten schrubben bzw. indem noch vorhandene Folien abgelöst werden. Die Pfeiler können wir berücksichtigen indem wir Lücken in zwei Dibondplatten schneiden. Letzteres lässt sich vermutlich mit Hilfe einer Stichsäge erledigen. Eine Stichsäge war nicht vor Ort also starteten die drei mit dem Säubern einer Dibondplatte. Das Schrubben war mühsam und die noch vorhandene Folie ließ sich nur in kleinen Stücken ablösen. Die erste Platte zu säubern machte also nur wenig Spaß.

Mittlerweile war es dunkel geworden und Katharina, Katharina S. und Volker verspürten keine Lust mehr eine weitere Dibondplatte zu reinigen. Zur Probe legten die drei auf der Ostseite des Wohnbereichs zwei Dibondplatten auf die Sparren des alten Dachs. Die erste Platte überspannte zwei Balken und lag am Rand auf zwei Balken auf. Die zweite Dibondplatte war etwas zu lang, konnte aber einfach unter die erste Platte geschoben werden.

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Katharina, Katharina S., Volker und der kleine Elias räumten die Casa auf und schlossen alle Tore ab. Im Dunkeln machten sich die vier auf den Heimweg. Schade, dass nicht viele Leute im Garten waren. Einige waren erkrankt, bekamen Besuch oder andere waren vielleicht von der schlechten Wettervorhersage abgeschreckt. Dabei zeigte sich die Sonne und diese sorgte für einen sonnenreichen Novembernachmittag. Wer hätte das gedacht!