Barcamp Düsseldorf 21. April 2018

Erneut nahmen wir an einer Mitwirkstatt der Initiativenberatung des Projekts Mehrwert NRW teil. Dieses Mal fand die Mitwirkstatt als Barcamp mit 40 Aktiven in Düsseldorf statt. Wir erfuhren, wozu wir den Vitalisgarten noch nutzen können, die Idee eines Leihladens kam auf und es tauchten weitere Tricks auf, um Mitglieder zu gewinnen.

Im Vitalisgarten öffneten Lara und Iris die Tore für den samstäglichen Gartentreff und so einiges von der ToDo-Liste konnte abgehakt werden. Das Dach unseres Frühbeets ist jetzt mit Scharnieren befestigt und weitere Kartoffeln kamen in die Erde. Für die anstehende Lieferung des Gewächshauses bereiteten sie ein kleines Podest aus Paletten vor, damit die Einzelteile bis zum Aufbau sicher vor Nässe und Schmutz gelagert werden können.

Außerdem wurden kleine Selleriepflanzen eingesetzt. Bei dem schönen Frühlingswetter werden sie und die anderen Jungpflanzen sicher bald größer und fügen der wunderschönen Blütenpracht im Garten neue Farbtupfer hinzu.

Dieses Mal der Gartentreff ohne Volker statt, denn er war mit dem Zug unterwegs nach Düsseldorf. Nach einem kleinen Hexenschuss war das Gärtnern sowieso keine gute Sache. Da passte es, dass er sich in der Mitwirkstatt einbringen konnte. Im Zug traf Volker Corinna und erzählte ihr vom netten Bastelabend im Vitalisgarten. Dort hatten wir Stadtelemente gemalt und wollen für die Agora Köln die Veränderungen der Stadt anschaulich machen.

In Düsseldorf angekommen lief Volker zur Beratungsstelle der Verbraucherzentrale wo das Barcamp stattfand. Zu Anfang gab es eine kurze Vorstellungsrunde und wir legten die Themen für das Barcamp fest. Da vier bis fünf Sitzungen gleichzeitig stattfanden, war es teils schade, dass man sich zwischen interessanten Themen entscheiden musste. Das ist aber die Natur des Barcamps.

Los ging es mit der ersten Barcamp-Runde. Volker hatte das Thema “Mehr als ein Garten” mitgebracht und wollte erfahren, was wir über das Gärtnern hinaus im Vitalisgarten machen können. Das Ziel ist es nämlich Menschen unseren Gemeinschaftsgarten zu zeigen, fürs gemeinschaftliche Gärtnern zu begeistern und diese für die Nachhaltigkeit zu gewinnen. Im Gespräch kamen vier wesentliche Möglichkeiten auf: Zum Einen kann der Garten für Kooperationen genutzt werden. Dabei handelt es sich um “WinWin”-Situationen, also profitieren beide Parteien von der Kooperation. Beispielsweise könnten wir Schülerinnen und Schülern in deren Projektwoche das ökologische Gärtnern näher bringen. Zum zweiten können im Garten Veranstaltungen stattfinden, die nichts mit dem Gärtnern zu tun haben. Das könnten z. B. Filmabende sein oder ein Dartturnier. Andererseits können spezielle Angebote Menschen in den Garten bringen. Das könnte beispielsweise ein Lehmofen oder ein Leihladen sein oder Familien könnten für die Hühnerhaltung begeistert werden. Natürlich kann auch die Infrastruktur eines Gartens attraktiv sein. Zum Beispiel könnten Räumlichkeiten Initiativen zur Verfügung gestellt werden oder eine grüne Stromtankstelle könnten Menschen nutzen. Es gibt also viele Möglichkeiten außerhalb des Gärtnerns um Menschen in den Vitalisgarten zu bringen.

Nach dem Mittagessen auf der sonnig-heißen Terrasse starte die zweite Runde. In einer Sitzung ging es um die Eröffnung eines Leihladens. Da unser Verein Menschen schon Dinge ausleiht, war das Thema natürlich hochinteressant für uns. Wir haben gelernt, dass einige Bausteine für einen Leihladen notwendig sind. Der Leihladen braucht vor allem Gegenstände, einen Ort und Leute, die den Leihladen betreuen. Ansonsten muss man sich über finanzielle Dinge, Allgemeine Leihbedingungen, Mitgliedschaften, die Öffentlichkeitsarbeit und Spielregeln Gedanken machen. Eine Leihsoftware gibt es bereits und kann kostenfrei genutzt werden.

In der letzten Barcamp-Runde ging es wieder um das Thema “Mitglieder gewinnen”. Mit Hilfe eines Alternativansatzes machten wir uns zunächst Gedanken, was ein Fußballverein, ein Bienenvolk, ein Fitness-Studio oder eine Weltreligion tut um Mitglieder zu gewinnen. Der Blick über die eigenen Grenzen hinaus kann hilfreich sein um neue Ideen für sich zu gewinnen. Zum Beispiel könnte die Zielgruppe Neubürgerinnen und Neubürger lohnend sein. Auf dem Meldeamt könnten wir einen Gutschein für eine Gartenführung anbieten und so Interessenten gewinnen.

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Am Ende gab es eine kurze Zusammenfassung aller Sitzungen und wir bedankten uns herzlich beim Team der Initiativenberatung für die tolle Organisation. Die Mitwirkstatt hat uns erneut interessante Impulse geliefert und wir können diese für die Zukunft nutzen. Zu hoffen bleibt, dass im Herbst das Projekt Mehrwert verlängert wird und dass es nicht die letzte Mitwirkstatt war!

Jätmarathon reloaded 14. April 2018

Wir waren beim Helios-Veedelstag und in unseren Gemeinschaftsgärten HELGA und im Vitalisgarten aktiv. Im Gemeinschaftsgarten HELGA ging es mit dem Jäten weiter und wir lösten zwei Pflanzkisten auf. Außerdem besuchten wir die ‘Finken’.

Volker war zunächst für die Gartenwerkstadt Ehrenfeld auf dem Helios-Veedelstag anwesend, weshalb der Gartentreff erst um 14 Uhr startete. Der Termin beim Helios-Veedelstag hatt sich gelohnt, denn jetzt wissen die Lehrenden von unseren gärtnerischen Möglichkeiten und können diese ggf. für den Schulunterricht nutzen.

Zunächst war im Gemeinschaftsgarten HELGA wieder die Müllbeseitigung angesagt. Erneut kam eine Schubkarrenladung zusammen und der Zauberrechen half uns wieder. In der Zwischenzeit waren Michael und Kasimir eingetroffen und gemeinsam suchten wir eine Mülltonne für die Reststoffe.

Los ging der Jätmarathon und wir nahmen uns zu dritt die ersten Pflanzkisten vor. Zuerst identifizierten wir gemeinsam Nutzpflanzen, die in der Kiste verweilen sollten und anschließend hackten wir die übrigen Beikräuter aus. Mit etwas Kompost reicherten wir die Erde mit Nährstoffen an und mulchten am Ende die nackte Erde mit Beikräutern. Nach etwa acht gejäteten Pflanzkisten beendeten wir den Jätmarathon, denn Michael und Kasimir mussten zu einer Geburtstagsfeier aufbrechen. Zwischendurch war kurz Chris vorbeigeschneit. Er wollte aber nur kurz Hallo sagen und verabschiedete sich schnell wieder.

Volker war also wieder alleine und hatte keine Lust mehr zu jäten. Stattdessen nahm er sich vor zwei alte Pflanzkisten aufzulösen. Als erstes entnahm Volker die Erdbeerpflanzen der Pflanzkisten und dann schaufelte er die Erde in unsere Schubkarre. Mit der Erde füllte Volker die beim Pflanzkisten-Workshop gezimmerte Kiste. Am Ende setzte er mit etwas zusätzlicher Erde die Erdbeerpflanzen wieder ein.

Derweil waren Karin und Lara noch im Vitalisgarten und räumten unter anderem unseren schönen Blühstreifen neben dem Acker auf und versuchten die Schneckenplage einzudämmen. Die mühsam vorgezogenen Pflänzchen sind eigentlich für unseren und nicht deren Verzehr bestimmt!

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Am Schluss räumte Volker die abgebrochenen durchgefaulten Pflanzkistenteile in eine Ecke und säuberte mit einem Rechen den Gartenboden. HELGA war wieder sauber und so konnte Volker den Feierabend beim Ausklang des gelungenen Frühlingsfestes im Gemeinschaftsgarten FINK am Lagerfeuer genießen.

Jungpflanzen 07. April 2018

Viel zu tun gab es an diesem Gartensamstag im Vitalisgarten. Wir säten und setzten Zwiebeln und Jungpflanzen in Beete. Darüber hinaus arbeiten wir am Acker. Wir stellten den nördlichen Wiesenweg fertig, verpflanzten Lauchpflanzen auf dem Acker und jäteten den Nordostteil des Ackers. Außerdem ebneten wir die Gewächshausfläche noch besser.

Pünktlich um 13 Uhr trudelte Volker im Vitalisgarten ein. Er wurde von gefrusteten Schrebergärtnern begrüßt. Unsere Schebergartennachbarn versuchten nach der Winterpause wieder die Wasserversorgung in Betrieb zu nehmen. Dummerweise scheint es irgendwo ein Leck zu geben. Jedenfalls zeigt die Wasseruhr am Eingang einen Wasserdurchfluss an, obwohl alle Wasserhähne geschlossen sind. Jetzt ist guter Rat teuer und wir müssen uns gemeinsam auf die Fehlersuche begeben.

Wasser gab es also leider nicht und nach der schlechten Nachricht legte sich Volker ersteinmal in die Hängematte. Kurz danach kam Karin in den Garten und die beiden schmiedeten Pläne für den Nachmittag. Volker schnappte sich die afrikanische Hacke und zerkleinerte zunächst Kleepflanzen. Diese Zwischenfrucht dient als Gründüngung und kann jetzt in den Acker eingearbeitet werden. Den freien Platz nutzte Volker um die restlichen Rasenstücke in den nördlichen Wiesenweg einzubauen. Jetzt waren die beiden Wiesenwege fertig.

Im Schrebergarten galt es zunächst Jungpfanzen ins Beet zu bringen. Lara schaute vorbei und packte gleich mit an. Leider hatten wir alle Gartenhacken für den Jätmarathon in HELGA abgezogen. Deshalb machte sich Volker auf den Heimweg um die Gartenhacken und Wasser zu holen. Zurück im Garten hatten sich Annette und Carmen zu Lara gesellt und pflanzen Pflücksalate ins Beet B1. Michael war mit Kasimir eingetrudelt und die beiden säten unter der Anleitung von Karin Rote Bete ins Beet A4 ein. Volker schnappte sich unsere Knoblauchknollen und steckte Knoblauchzehen zwischen die Erdbeeren auf den Hügeln. Annette und Carmen übernahmen ebenfalls das Stecken von Knoblauchzehen. Wir steckten eine Reihe ins Beet B2 direkt neben die Zuckererbsen. Knoblauch verträgt sich mit vielen Pflanzen und dient als Gesundheitspolizei. Er beugt Pilzkrankheiten vor und hilft gegen Schnecken und Mäuse.

Karin übernahm das sorgfältige Einpflanzen weiterer Jungpflanzen, die sie zu Hause mühevoll großgezogen hatte. In Beete kam Wirsing, Winterpostelein, Rübstiel und Weißer Kohlrabi. Zum Schutz vor Schnecken verwendete Karin halbierte Plastikflaschen, die sie über die Pflänzchen stülpte. Leider hatten wir nicht genug Häubchen zur Verfügung. Hier versucht Karin mit Hilfe von Eierschalen einen Schneckenschutz aufzubauen. Ob sich die Nacktschnecken davon schrecken lassen? Wir werden sehen!

Auf dem Acker machten sich Lara, Kasimir, Michael und Volker ans Werk. Hier galt es die überwinterten jungen Porreepflanzen entlang des südlichen Ackerwegs zu verpflanzen. Als Erstes gruben wir Löcher. Anschließend stachen wir die Lauchpflanzen vorsichtig aus und versetzten diese. Nach der Umpflanzaktion galt es die leer geräumte Fläche zu jäten und die entstandenen Löcher zu stopfen. Am Ende säte Lara Sommerwicke als Gründüngung ein.

Chris war eingetroffen und verstärkte die kleine Truppe, bestehend aus Kasimir, Michael und Volker, zum Einebnen der Gewächshausfläche. Mit einem langen Balken und einer Wasserwage prüften wir ob die Fläche horizontal war und bewegten falls notwendig mit einem Rechen Erde in die richtige Richtung. Alle 50 Zentimeter nahmen wir eine neue Messung vor und führten dies in Nord-Süd- und in Ost-West-Richtung durch. Letztendlich war die Fläche nahezu waagerecht ausgerichtet.

Mit der afrikanischen Hacke abgehackte Kleepflanzen. Von Karin aufgezogene Jungpflanzen in einer Plastikbox.
Für Rasenstücke vorbereitetes Wiesenteilstück, rechts liegen Rasenstücke auf Paletten geparkt. Zwei Wiesenwege des Ackers sind fertiggestellt.
Junge Pflücksalate werden ins Beet B1 eingepflanzt. Carmen, Annette und Lara pflanzen junge Pflücksalate ins Beet B1.
Eine Knoblauchzehe wurde in ein Loch gesteckt und die Sonne strahlt sie an. Mit einem Zollstock wird der Abstand der Löcher für die zu steckenden Knoblauchzehen kontrolliert.
Eine braune Kröte aus dem Gartenteich auf der Hand von Kasimir. Der Acker: Vorne befindet sich Porree, der ausgestochen wird und im Hintergrund graben Michael, Kasimir und Lara Löcher für den Porree.
Eine entlang des südlichen Ackerwegs umgepflanzte Lauchpflanze. Michael und Chris ebnen die Gewächshausfläche mit Hilfe eines langen Balkens und einer Wasserwaage.

Wir räumten die letzten Gartengeräte auf und nachdem sich Lara verabschiedet hatte nahmen Chris und Volker geruhsam auf der Veranda der Casa Esmeralda Platz. Dieser sonnige Gartentag hatte Spuren im Vitalisgarten hinterlassen und hatte sich voll gelohnt.

Gewächshausfläche 31. März 2018

Erbsen kamen ins Beet und durch viele Hände erschufen wir eine Fläche für unser Gewächshaus. Mit Hilfe der ausgestochenenen Grassoden errichten wir nebenher zwei Ackerwege. Mit von der Partie waren erstmals Annesophie und Vatsal, die beide kräftig mitanpackten.

Volker hatte bei der After Work Critical Ride Woche Köln Annesophie kennengelernt und fürs Gärtnern bei uns begeistern können. Annesophie war also auf dem Weg in den Vitalisgarten, war als Erste vor Ort. Niemand der Gärtnerschaft hatte sich bisher blicken lassen, dabei war an Karfreitag viel los, wie ihr Pitter versicherte.
Eine Viertelstunde verstrich, da dachte sich Annesophie, dass sie in der Zwischenzeit einkaufen könnte. Also setzte sie sich auf ihr hübsches minzgrünes Rennrad und fuhr zum Einkauf. Beim Losfahren begegnete ihr Volker, der erfreut war, dass Annesophie zum Vitalisgarten gekommen war und traurig war, dass sie wieder wegfuhr.

Volker machte es sich also zunächst in der Hängematte gemütlich. Nach ein paar Minuten war er erleichtert, dass er nicht alleine mit dem Gärtnern loslegen musste, denn Annesophie war wieder eingetrudelt. Volker führte sie zunächst durch den Garten und berichtete ihr von einigen Projekten. Als Erstes säten die beiden drei Er
bsensorten ins Beet A2 ein.

Die nächste Arbeit, die anstand, war das Einrichten der Gewächshausfläche. Das Gewächshaus soll etwa 10 Quadratmeter groß sein und im Nordwesten der Wiesenfläche stehen. Los ging das Einebnen der Fläche mit dem Ausstechen von Grassoden. Die Rasenstücke konnten wir gleich wiederverwenden, denn die Pflanzgruppe hatte am Karfr
eitag Ackerwege abgesteckt. Mit Hilfe der Grassoden bauten Annesophie und Volker also jetzt einen Weg aus Gras. Der ist in etwa so breit wie unser Sichelmäher, so dass wir den Weg in einem Durchgang mähen können. Möglichst praktisch soll der Weg also sein.

Anstrengend war das Ausstechen und Verteilen der Grassoden. Nachdem die beiden ihre Rollen gefunden hatten, ging es leichter von der Hand. Annesophie stach die Grassoden aus und platzierte diese auf einem Holzrost. Volker kratzte mit der afrikanischen Hacke eine Vertiefung in den Acker und platzierte die Rasenstücke an der
richtigen Stelle. Nach einer Weile war die Gewächshausfläche halb abgetragen und der erste Ackerweg fertiggestellt. Zeit für eine Pause!

Maria traf ein und war scharf aufs Ausbuddeln von Topinamburknollen für ein Gartenprojekt am Quäker-Nachbarschaftsheim. Auf der Veranda ließen wir uns gemütlich nieder und verspeisten ein wenig mitgebrachtes Gemüse. Inzwischen war auch Aniko aufgetaucht, die froh über das Wiedersehen mit Maria war.

Weiter ging es mit dem Freilegen der Gewächshausfläche. Annesophie verabschiedete sich in den Feierabend. Mit dabei waren jetzt Aniko und auch Chris und Vatsal. Vatsal ist ein indscher Postdoc der Theoretischen Festkörperphysik an der Universität zu Köln. Er war froh sich körperlich austoben zu können. Volker brachte ihm da
s Grassoden ausstechen bei. In Indien ist das nicht üblich, denn da warten die Leute einfach auf den Monsun. Die starken Niederschläge lassen das Grün sprießen und niemand muss Gras verpflanzen. Zu viert ging das Verpflanzen der Grassoden recht fix voran und am Ende konnten wir sogar noch kahle Stellen vor den Kompostmieten begrünen.

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Vatsal und Volker waren am Ende allein und versuchten sich am Level 2 des Errichten des Gewächshauses. Jetzt ging es darum die Fläche auf die gleiche Höhe zu bringen. Im Südwesten war das Gelände höher als im Nordosten. Aus diesem Grund verschoben die beiden Erde vom Südwesten in den Nordosten. Mit einer Wasserwaage und ein
em langen starren Brett kontrollierten die beiden ihr Werk. Es dämmerte und fürs Erste sollte es genug sein.

Dann blieb nur noch das Aufräumen und Säubern der Gartengeräte. Vatsal hatte Lust auf ein Feierabendbier, weshalb Volker zwei kleine Flaschen Bier aus dem kalten Kühlschrank hervorholte. Leider kommen nur wenige Menschen grünen Strom tanken, weshalb wir mit voller Batterie ohne Probleme unseren Kühlschrank betreiben können.
Nachdem Volker den Strom abgestellt hatte, machten sich beide auf den Heimweg und der letzte Gartentreff im März 2018 war beendet.

Saatzeit 24. März 2018

Endlich zeigte sich die Sonne während des Gartentreffs im Vitalisgarten. Dieses Mal konnten wir vier verschiedene Saaten ins Beet bringen und Steckzwiebeln fünf Zentimeter tief eingraben. Nach über einem Jahr war erfreulicherweise auch wieder Leonie mit von der Partie!

Zunächst traf Volker im sonnigen Vitalisgarten ein. Er öffnete die Fenster und Türen der Casa Esmeralda und konnte dadurch die Kälte der Gartenhütte ein wenig vertreiben. Außerdem holte er unsere Hängematte zum Vorschein und verbrachte ein paar Minuten in derselben.

Das Gärtnern startete mit dem Ausstechen von Erdbeerpflanzen und dem Anlegen von kleinen Hügelreihen für die Erdbeeren. Diese Pflanzen sind anfällig für Wurzelkrankheiten und mögen keine Staunässe. Auf einem Hügel trocknen die Wurzeln schneller und die Pflanzen werden nicht so schnell krank.

Urplötzlich stand Leonie vor Volker und sie wurde herzlich begrüßt. Leonie war ein Jahr lang in Berlin studieren und deshalb von der Gartenwerkstadt-Bildfläche verschwunden. Umso erfreulicher war das Wiedersehen. Leonie packte gleich mit an, schnappte sich die afrikanische Hacke und formte einen kleinen Hügel. Volker buddelte Löcher für die Erdbeerpflanzen, Leonie brachte Kompost ein und beide setzten die Pflanzen in die vorbereiteten Löcher. Am Ende hatten die beiden drei Erdbeerreihen gebaut und jetzt hoffen wir, dass die Erdbeeren viele Früchte tragen.

Unsere Pflanzgruppe hatte bereits die Märzsaaten vorgeplant und eine Beeteinteilung vorgenommen. Jetzt bestand also die Möglichkeit Saatgut auszubringen. Leonie und Volker schnappten sich das Rübstiel-Saatgut und legten drei Reihen mit Rübstiel an. Anschließend brachten die beiden kleine Rucola-Samen in den westlichen Teil des Beets mit der Kennung C3. Es gibt wegen der notwendigen Fruchtfolge vier Beetabschnitte für unterschiedliche Pflanzenfamilien.

Ein wenig später tauchten Chris und Iris im Vitalisgarten auf. Iris machte sich an den Rosen zu schaffen und kürzte diese fachfrauisch ein. Wir hoffen, dass die Rosen mit starken Wachstumsschüben reagieren und zahlreiche Rosen produzieren. Leonie verabschiedete sich in der Zwischenzeit. Chris halft unterdessen Volker beim Aussäen von Möhren und Radieschen. Radieschen eignen sich hervorragend als Zwischenfrucht, denn wenn die Radieschen abgeerntet sind, kommen die Möhren erst zum Vorschein.

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Zum Abschluss kam Aniko vorbei und Chris fuhr nach Hause. Iris, Aniko und Volker steckten in das Beet C2 drei verschiedene Zwiebelsorten in die Erde und hielten dabei ein kurzes Planungsteffen ab. Es ging um Solar-Führungen und die Radkomm-Ideenschmiede, die im Vitalisgarten stattfinden sollen. Außerdem planten wir die Errichtung des Gewächshauses weiter und überlegten wann wir das Dach der Casa Esmeralda erneuern wollen. Am Ende räumten wir auf und Aniko sortierte von ihr gespendete Wein- und Sektgläser ins Küchenregal ein. Ein sonniger und von Aussaaten geprägter Gartentreff ging zu Ende.

Jätmarathon 17. März 2018

Das Wetter hatte erneut kein Erbarmen mit uns. Bei kaltem Wetter galt es im Gemeinschaftsgarten HELGA Pflanzkisten von Beikräutern zu befreien. Endlich konnten wir auch die Feuertonne einweihen.

Gegen 13 Uhr begaben sich als erste Katharina und Volker in unseren Gemeinschaftsgarten HELGA. Die beiden schauten sich zuerst die Pflanzkisten an und erstellten einen Jätplan. Als nächstes schnappten sie sich die Feuertonne und entzündeten ein kleines Lagerfeuer. Das Feuer startete und es wurde spannend als sich der blaue Lack der Tonne entzündete. Plötzlich war die gesamte Tonne in Rauch gehüllt und wir hielten den Atem an, als Blaulichtgeheul in der Nachbarschaft ertönte. Glücklicherweise war die Feuerwehr oder die Polizei aber nicht wegen uns ausgerückt. Der Rauch um die nicht mehr blaue Tonne legte sich auch schnell wieder.

Katharina verabschiedete sich zum Arbeiten und Volker wartete auf Teilnehmende des Jätmarathons. Die erste, die auftauchte war Doris und kurz darauf kam auch Chris vorbei. Etwas später war auch Eva mit von der Partie. Sie hatte über nebenan.de die Veranstaltung mitbekommen. Wir jäteten zunächst bei den Beerensträuchern, fügten Kompost für die Pflanzen hinzu und mulchten die gejäteten Beete mit den ausgerupften Beikräutern. Das Jäten ging leicht von der Hand, allerdings war es recht kühl und so waren wir froh uns am Feuer wärmen zu können.

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Gegen halb fünf hatten wir ein gutes Drittel der Pflanzkisten gejätet. Chris hatte sich bereits verabschiedet und jetzt machten sich auch Doris und Eva auf dem Heimweg. Volker löschte also das Feuer und räumte auf. In dem Moment tauchte Aniko auf, weshalb sich die beiden noch einige Minuten unterhielten bevor der Gartentreff beendet war.

Wintermiete & Grillsaison eröffnet 10. März 2018

An diesem Gartentreff startete die Einrichtung einer Wintermiete. Wir gruben ein großes Loch, stießen auf ein blödes Betonfundament und sägten mühevoll Balken auf die richtige Länge zurecht. Derweil eröffneten einige angesichts der warmen Temperaturen die Gartensaison 2018.

Katharina und Volker schauten zunächst in unserem Gemeinschaftsgarten HELGA vorbei und besorgten zwei Big Bags. Anschließend fuhren die beiden in den Vitalisgarten und entledigten sich zunächst eines Teils ihrer Kleidung. Es war mit etwa 15° Celsius deutlich wärmer geworden als in den letzten Wochen. Zusammen mit Frank – der zum ersten Mal bei uns war – gingen Katharina und Volker ans Werk und starteten den Bau der Wintermiete. Gemeinsam durchsiebten wir den Mutterboden und entfernten Steine und Müll. Die gute Erde verfrachteten wir auf den Acker und wenig nährstoffreichen Boden sammelten wir in einem Big Bag.

Inzwischen waren Kosta, Christine, Fabian und das Baby Simon aufgetaucht. Kurz darauf schauten auch Iris, Birk, Kai und Sebastian vorbei. Frank verabschiedete sich und wir buddelten weiter das rechteckige Loch für die Wintermiete aus. Leider tauchte an einer Ecke der Grube ein Betonfundament auf. Dort konnten wir nicht weiter graben, weshalb wir nicht die gewünschte Tiefe von 30 cm erreichten. Der Beton samt Armierungseisen und Folie war nämlich nur 27 cm tief vergraben.

Als nächstes ging es an das kräftezehrende Zurechtsägen von Balken. Mit einer Wasserwaage brachten wir die vier Balken des Rahmens in etwa auf die gleiche Höhe und durch Diagonalmessungen versuchten wir rechte Winkel herzustellen. Mit Schrauben verband Katharina die Balken. Derweil verfüllte Volker die Lücke außerhalb der Wintermiete. Die Grube war nämlich großzügig ausgehoben, so dass Lücken entstanden. Nach der ersten Balkenlage ging es mit dem Sägen weiter und wir schafften weitere zweieinhalb Etagen der Wintermiete zu errichten. Am Ende war die Wintermiete fast fertig und sah fast so aus wie ein tiefgelegter Sandkasten. Jetzt müssen wir uns noch überlegen, ob wir ein Gitter gegen Nager einbauen oder das Risiko eingehen, dass Wurzelgemüse von Nagern gefressen wird.

In der Zwischenzeit waren wir auch im Schrebergartenteil des Vitalisgartens aktiv. Kosta und Christine bereiteten ein weiteres Beet für die Aussaat vor. Wir säten weitere Reihen Radieschen, Spinat und die Möhrensorte “Cosmik Purple” aus und hoffen, dass das im Februar ausgesäte Saatgut noch keimt. Iris machte sich auf die Suche nach Pastinaken und wurde fündig. Die hatten also den Frost unbeschadet überstanden. Kai, Sebastian und Fabian hatten Spaß am Zündeln und so entschlossen wir uns den Grill anzuwerfen. Kosta kaufte ein und wir eröffneten bereits im März die Grillsaison.

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Ein erfolglreicher Gartentreff ging am frühen Abend zu Ende. Zuletzt waren erneut Katharina und Volker im Garten und sorgten für Ordnung. Die beiden sammelten unsere Gartengeräte auf und säuberten diese. Sie genehmigten sich einen Feierabendtee und machten sich anschließend durch den Regen auf den Heimweg.

Vorbereitungen fürs Frühbeet 24. Februar 2018

An diesem Gartentreff fiel uns Sand in die Hände und wir konnten uns gleich sechs Ladungen Sand für unser geplantes Frühbeet bzw. unsere Wintermiete sichern. Außerdem legten wir die Lage des künftigen Frühbeets fest und besorgten Balken.

Erneut waren Katharina und Volker die ersten GärtnerInnen beim Gartentreff. Im Vitalisgarten strahlte die Sonne, weshalb auch unsere Solarbatterie vollständig gefüllt war und auf Stromabnehmer wartet. Unsere Akkus waren aber voll, weshalb sich das Stromtanken nicht lohnte und Licht benötigten wir aufgrund der Sonnenstrahlen auch nicht.

Zunächst machten die beiden unsere Plastikboxen startklar. Wir sind nämlich auf der Suche nach Bioabfällen für unseren Kompost. Künftig möchte uns “The Good Food” Grünabfälle spenden. Karin tauchte auf und zu dritt machten wir uns gleich an die Vorbereitung fürs Frühbeet. Es galt zunächst zu klären, wie die Konstruktion ablaufen soll. Der Grundstock soll aus Balken gebaut werden, wobei die oberen teils durch lichtdurchlässige Elemente ersetzt werden. Das Frühbeet soll auch gleichzeitig eine Wintermiete für Lagergemüse darstellen, weshalb wir es 30 Zentimeter in den Boden einbauen wollen und mit Sand füllen möchten.

Aniko schaute kurz vorbei und verteilte zwei große Pappen auf dem Acker. Derweil waren die Planungen beendet und es galt weitere Balken zu besorgen. Pitter berichtete uns, dass die Schrebergartensiedlung Sand zur Verfügung gestellt bekam und wir Sand haben könnten. Karin und Katharina machten sich also auf den Weg und besorgten mit dem Auto Balken und Volker nahm die Schubkarre und transportierte fünf Ladungen Sand in den Vitalisgarten.

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Nach den Besorgungen legten wir fest, wo das Frühbeet platziert werden soll. Es ging ans Ausstechen der Grassoden, die wir auf einer kahlen Stelle der Wiese plazierten. Anschließen deckten wir das Loch in der Wiese mit Fließ ab und hoffen, dass der Boden nicht zu tief zufriert. Wir räumten Werkzeuge auf, produzierten Kleinholz aus dem Haufen auf der Wiese und ernteten noch Winterkresse, Wirsing und Feldsalat. Zum Abschluss rechneten wir aus, wie viel Sand wir für die Wintermiete benötigen und entschlossen uns eine weitere Schubkarrenladung voll Sand zu besorgen. Inzwischen war die Sonne untergegangen. Katharina und Volker schnappten sich die gesäuberte Plastikbox und brachten diese zu “The Good Food”.

Pflanzkisten-Workshop & erste Aussaat 17. Februar 2018

An diesem Samstag fand endlich der ersehnte Pflanzkisten-Workshop statt. Volker brachte fünf Teilnehmenden bei, wie ohne Strom eine hübsche Holzkiste gebaut werden kann. Parallel waren Karin und Katharina im Vitalisgarten aktiv und brachten sogar schon erste Saaten ins Beet.

Katharina und Volker waren die beiden Ersten in unserem Gemeinschaftsgarten HELGA. Es war wieder Müll im Garten gelandet, den wir zunächst mit Hilfe des Zauberrechens aus den Ecken zusammenfegten. Außerdem schauten wir nach Material für den Bau einer Pflanzkiste. Zwischenzeitlich tauchte Aniko kurz auf und half beim Müllsammeln.

Gegen viertel vor zwei traf Simon vom Campusgarten ein und wartete auf den Workshop. Inzwischen hatten wir Material zusammengesucht und Werkzeug parat gelegt. Doris, Jenny, Chris und ein weiterer Teilnehmer kamen ebenfalls zum Workshop und packten mit an.

Kurz nach 14 Uhr starteten wir den Workshop mit einer kurzen Vorstellung von HELGA. Katharina verabschiedete sich gen Vitalisgarten, wo parallel ein weiterer Gartentreff stattfand. Der Praxisteil des Workshops startete mit dem Lösen von Balken aus einer Palette. Weiter ging es mit dem Entnageln, Nägel wurden gerade geklopft und wir sägten dickere Bretter für den Kistenboden zurecht. Nach dem Boden folgte die Fertigstellung von zwei Kistenwänden. Jetzt stellten wir fest, dass die Balken im Boden falsch positioniert waren. Die der Wand müssen nämlich genau über denen des Bodens stehen damit wir die Wände mit der Bodenplatte mit Hilfe von Nägeln verbinden können. Volker korrigierte den kleinen Fehler und jetzt konnten wir die Wände anbringen. Für die fehlenden kurzen Seiten der Kiste suchten wir Bretter, sägten diese auf die richtige Länge und nagelten diese an die Wand. Fertig war die Pflanzkiste und alle Workshopteilnehmenden versammelten sich stolz um die Kiste.

Carlo war in der Zwischenzeit nach einer langen Weile wieder mit von der Partie, was uns sehr freute. Er erneuerte gleich die Treppe des Bauwagens. Diese ist jetzt etwas steiler, dafür aber rutschfester und nicht defekt. Carlo und Volker räumten Holzreste und Werkzeuge auf und beendeten gemeinsam den Gartentreff von HELGA.

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Volker wechselte unterdessen den Vitalisgarten und wurde freudig von Karin und Katharina im Vitalisgarten begrüßt. Die beiden hatten Platten für die Beeteinteilung verlegt und die ersten Saaten ins Beet gebracht. Das übernahm zum Teil Lishan, die auch noch vorbeigekommen war. So früh waren wir noch nie dran gewesen! Ausgesät haben wir Radieschen und Spinat. Außerdem beschnitten Karin und Katharina unsere Johannisbeersträucher und weitere Büsche. Volker half noch beim Verkleinern von Ästen und beim Aufräumen. Anschließend ging es ins wärmende Zuhause.

Karnevalssamstag 10. Februar 2018

Auch am Karnevalssamstag waren wir im Vitalisgarten aktiv. Zu dritt stellten wir unsere drei Kompostmieten fertig und planten zu zweit die nächsten Wochen.

Volker war erneut der Erste im Garten. Gegen halb zwei trudelte er ein und verzog sich zunächst in der Casa Esmeralda unter eine wärmende Decke. Nach einer kurzen Weile schaute Karin vorbei und weckte neue Kräfte bei Volker. Gemeinsam begaben sie sich auf die Wiese und bauten weiter an den Kompostmieten. Diese hatten wir beim letzten Gartentreff aufgestellt. Was noch fehlte waren die Frontbretter.

Mit Hilfe von dünnen Lättchen bauten die beiden eine Schiene für Bretter. Die Lättchen befestigten die beiden mit Schrauben. Mit dem Fuchsschwanz sägten die beiden im richtigen Abstand Bretter zu. Diese passten letztlich perfekt zwischen die Balken und konnten eingeschoben werden. Wenn der Kompost fertiggereift ist, können wir also die Bretter einfach herausschieben. Dann ist es möglich das kostbare Gut herauszuschaufeln.

Inzwischen war Chris eingetroffen und half den beiden beim Einbau der Bretter für die Kompostfront. Zwischenzeitlich gingen die Bretter aus und die drei holten mit der Schubkarre Nachschub aus dem großen Holzberg vom Containerdienst Dörr. Der Rückweg gestaltete sich als kleine Herausforderung, da die Schubkarre voll bepackt war. In der Mitte löste Karin Volker beim Schieben ab und stellte fest, dass der Transport nicht einfach ist. Die Schubkarre geriet ins Straucheln und die Bretter landeten auf dem Bürgersteig. Die drei stapelten die Bretter wieder auf die Schubkarre und Volker übernahm wieder den Transport. Er hatte größere Schieb-Erfahrung für Schubkarren und schaffte die Bretter sicher in den Vitalisgarten. Karin und Chris waren sichtlich von Volkers Transportkünsten beeindruckt. Tja, für das gemeinschaftliche Gärtnern sind viele Talente zu gebrauchen. Welche könnt ihr beisteuern?

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Schlussendlich waren fast alle Bretter entnagelt, zurechtgesägt und ins Kompostgerüst eingebaut. Chris hatte sich in den Karnvalsfeierabend verabschiedet und Karin und Volker verzogen sich erneut in die Casa Esmeralda. Es war Zeit für ein Planungstreffen und die beiden hielten es deshalb zu zweit ab. Es ging um unseren Beitrag beim Saatgutfestival, die Dachrenovierung, die Errichtung eines Gewächshauses und den Bau eines Frühbeets, das auch als Winterlager dienen kann. Im Dunkeln machten sich beide dann auf den Heimweg.